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	<title>Branding Archive - Wie geht Marketing</title>
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	<title>Branding Archive - Wie geht Marketing</title>
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		<title>Warum jede Gründerin diese eine Frage fürchtet und wie du sie ab sofort liebst</title>
		<link>https://wie-geht-marketing.de/warum-jede-gruenderin-diese-eine-frage-fuerchtet-und-wie-du-sie-ab-sofort-liebst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Schmidt-Malaj]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 07:06:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wort & Text]]></category>
		<category><![CDATA[Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Elevatorpitch]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerken]]></category>
		<category><![CDATA[vorstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Und was machst du so?&#8220; Kennst du das? Du bist beim Netzwerktreffen, auf einer Veranstaltung oder einfach beim Gespräch mit einer neuen Bekanntschaft, und dann kommt diese eine Frage: „Was machst du eigentlich?&#8220; Du weißt genau, was jetzt folgt: ein langer Anlauf, zu viele Informationen auf einmal, ein zögerliches „Also, ich mache eigentlich so einiges…&#8220;. [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading">„Und was machst du so?&#8220;</h2>



<p>Kennst du das? Du bist beim Netzwerktreffen, auf einer Veranstaltung oder einfach beim Gespräch mit einer neuen Bekanntschaft, und dann kommt diese eine Frage: „Was machst du eigentlich?&#8220;</p>



<p>Du weißt genau, was jetzt folgt: ein langer Anlauf, zu viele Informationen auf einmal, ein zögerliches „Also, ich mache eigentlich so einiges…&#8220;. Dein Gegenüber schaut schon ein bisschen verloren drein. Dabei hast du wirklich tolle Arbeit zu bieten. Es fehlt nur das eine: ein klarer Elevator Pitch.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was ist ein Elevator Pitch überhaupt?</h3>



<p>Der Name kommt daher, dass du dein Angebot in der Zeit einer Aufzugfahrt auf den Punkt bringen sollst. Dafür bleiben dir etwa 30 bis 60 Sekunden. Nicht mehr, nicht weniger. Viele lösen diese Herausforderung, indem sie ihren vorbereiteten Text auswendig lernen. Dabei sollte ein guter Elevator Pitch eine klare, menschliche Antwort auf die Frage sein:&nbsp;<strong>Wem hilfst du, was zu erreichen?</strong></p>



<p>Das klingt einfach. Ist es aber nicht, denn die meisten von uns denken bei dieser Frage zuerst an sich selbst. An ihre Ausbildung, ihre Methode, ihre Zertifikate. Dein Gegenüber interessiert das erst in zweiter Linie. Was er oder sie wirklich wissen will:&nbsp;<strong>„Kann diese Person mir helfen?&#8220;</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Die einfachste Formel, die funktioniert</h3>



<p>Hier ist ein Grundgerüst, das du sofort ausprobieren kannst:</p>



<p><strong>„Ich helfe [Zielgruppe], [Problem oder Herausforderung] zu lösen, damit [Ergebnis oder Veränderung].&#8220;</strong></p>



<p>Klingt so einfach und genau das ist die Stärke.</p>



<p><strong>Ein paar Beispiele aus der Praxis:</strong></p>



<p><em>„Ich helfe Frauen, die sich selbstständig machen, ihren ersten professionellen Auftritt zu entwickeln, ohne dass sie Monate damit verbringen.&#8220;</em></p>



<p><em>„Ich begleite Therapeutinnen dabei, ihre Praxis online sichtbar zu machen, ohne sich in Social Media zu verlieren.&#8220;</em></p>



<p><em>„Ich helfe Coaches, endlich in Worte zu fassen, was sie eigentlich anbieten, damit ihre Wunschkunden erkennen, was das Coaching für sie wertvoll macht.&#8220;</em></p>



<p>Merkst du, wie konkret das ist? Keine Floskeln, keine Fachbegriffe, keine ellenlange Erklärung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die häufigsten Fehler und wie du sie vermeidest</h3>



<p><strong>Fehler 1: Du redest über dich, nicht über deine Kunden.</strong>&nbsp;„Ich bin ausgebildete systemische Coach mit 15 Jahren Erfahrung…&#8220; Das mag stimmen. Aber es beantwortet nicht die Frage: Was habe ich davon?</p>



<p><strong>Fehler 2: Du versuchst, alles zu erklären.</strong>&nbsp;Dein Angebot ist vielschichtig. Das ist wunderbar. Beim Elevator Pitch geht es aber darum, Neugier zu wecken, nicht alles auf den Tisch zu legen.</p>



<p><strong>Fehler 3: Du klingst wie alle anderen.</strong>&nbsp;„Ich begleite Menschen auf ihrem Weg zu mehr Lebensqualität.&#8220; Das sagen leider viele. Trau dich, spezifischer zu sein, auch wenn es sich anfangs eng anfühlt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Dein Pitch darf sich entwickeln</h3>



<p>Ein Elevator Pitch ist kein einmal verfasstes Dokument, das du jahrelang auswendig vorträgst. Er wächst mit dir. Mit jedem Gespräch merkst du, was bei deinem Gegenüber ankommt, was ihn neugierig macht, was Fragezeichen erzeugt.</p>



<p>Fang einfach an. Schreib eine erste Version und sage sie laut auf. Teste sie im nächsten Gespräch. Und dann justiere nach.</p>



<p><strong>Würde, hätte, könnte, sollte – los geht&#8217;s!&nbsp;</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Nicht sicher, wo du anfangen sollst?</h3>



<p>Manchmal liegt das Problem tiefer: Du weißt selbst noch nicht ganz genau, für wen du eigentlich arbeitest oder was dich wirklich von anderen unterscheidet.&nbsp;</p>



<p>Genau dafür gibt es unsere&nbsp;<strong>Impulsberatung</strong>: In 45 Minuten finden wir heraus was fehlt, damit deine Positionierung klarer wird und was du tun kannst, damit du beim nächsten Netzwerktreffen weißt, was du sagst.</p>



<p><a href="https://wie-geht-marketing.de/impulsberatung/">Hier zur Impulsberatung</a></p>



<p><em>Du hast Fragen oder möchtest deinen Pitch testen? Schreib uns: <a href="mailto:post@wie-geht-marketing.de">post@wie-geht-marketing.de</a></em></p>



<p>Bildnachweis: Getty Images | unsplash.com</p>
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		<title>Logo-Design heute: Kreativität, Klarheit &#038; KI</title>
		<link>https://wie-geht-marketing.de/logo-design-heute-kreativitaet-klarheit-ki/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Schmidt-Malaj]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logo & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[Designprozess]]></category>
		<category><![CDATA[grafikdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Logo Design]]></category>
		<category><![CDATA[Logo-Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Markenauftritt]]></category>
		<category><![CDATA[Markenentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Markenzeichen]]></category>
		<category><![CDATA[visuelle Identität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum dein Logo mehr ist als nur ein schönes Zeichen Dein Logo ist nicht einfach nur ein grafisches Element.Es ist dein&#160;Wahrzeichen. Dein visuelles Versprechen. Dein erstes Signal nach außen – und oft auch dein innerer Anker. Gerade heute, in einer Welt voller Reize und Möglichkeiten (inklusive KI), stellt sich eine entscheidende Frage: Wie entsteht ein [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Warum dein Logo mehr ist als nur ein schönes Zeichen</h2>



<p>Dein Logo ist nicht einfach nur ein grafisches Element.<br>Es ist dein&nbsp;<strong>Wahrzeichen</strong>. Dein visuelles Versprechen. Dein erstes Signal nach außen – und oft auch dein innerer Anker.</p>



<p>Gerade heute, in einer Welt voller Reize und Möglichkeiten (inklusive KI), stellt sich eine entscheidende Frage:</p>



<p><strong>Wie entsteht ein Logo, das wirklich zu dir passt – statt nur gut auszusehen?</strong></p>



<p>In meinem kostenlosen Webinar&nbsp;<em>„Logo-Design heute: Kreativität, Klarheit &amp; KI“</em>&nbsp;zeige ich dir, worauf es wirklich ankommt.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Ein gutes Logo wirkt nach innen und außen</h2>



<p><strong>Ein starkes Logo beantwortet zentrale Fragen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wen sprichst du an?</li>



<li>Welche Haltung vertrittst du?</li>



<li>Welche Energie sendest du?</li>



<li>Wofür möchtest du stehen?</li>
</ul>



<p><strong>Ein gutes Logo ist:</strong></p>



<p>✔&nbsp;eigenständig<br>✔&nbsp;einprägsam<br>✔&nbsp;klar positioniert<br>✔&nbsp;technisch sauber umgesetzt<br>✔&nbsp;vielseitig einsetzbar</p>



<p>Und vor allem: Es fühlt sich für dich stimmig an.</p>



<p>Denn dein Logo begleitet dich – auf deiner Website, auf Social Media, auf Visitenkarten, Flyern, Präsentationen. Es ist der visuelle Kern deiner Marke.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Farbe, Form, Schrift &amp; Symbolik – was wirklich zählt</h2>



<p><strong>Im Webinar schauen wir uns anhand vieler Beispiele an:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Welche Rolle Farben für deine Wahrnehmung spielen</li>



<li>Wie Formen wirken – weich, klar, dynamisch, stabil</li>



<li>Warum Typografie mehr kommuniziert, als viele denken</li>



<li>Wie Symbolik gezielt eingesetzt wird – ohne beliebig zu wirken</li>
</ul>



<p>Du bekommst kein „Trend-Rezept“, sondern ein fundiertes Verständnis für gestalterische Zusammenhänge.</p>



<p>Denn ein Logo soll nicht modisch sein.<br>Es soll tragfähig sein.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">KI im Logo-Design – Inspiration statt Ersatz</h2>



<p>Künstliche Intelligenz verändert gerade die kreative Landschaft.<br>Doch KI ersetzt keine Gestaltungskompetenz.</p>



<p><strong>In meinem Webinar zeige ich dir:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Welche KI-Tools sinnvoll in der Entwurfsphase eingesetzt werden können</li>



<li>Wie du gute Prompts formulierst</li>



<li>Wie du KI als kreativen Sparringspartner nutzt</li>



<li>Warum du die gestalterische Führung behalten solltest</li>
</ul>



<p>KI kann Impulse liefern. Perspektiven öffnen. Varianten erzeugen.</p>



<p>Aber:<br><strong>Die Entscheidung, die Haltung, die Klarheit – die kommen von dir.</strong></p>



<p>Ein Logo entsteht nicht aus einem Prompt.<br>Es entsteht aus einem Prozess.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Was ein Logo zum Kraftsymbol macht</h2>



<p><strong>Ein Logo wird dann stark, wenn es mehr ist als Gestaltung.</strong></p>



<p>Wenn es:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>deine innere Ausrichtung spiegelt</li>



<li>dein Angebot klar transportiert</li>



<li>dich selbst stärkt</li>



<li>Vertrauen aufbaut</li>



<li>Wiedererkennung schafft</li>
</ul>



<p>Im Webinar erfährst du, woran du erkennst, ob dein Logo dieses Potenzial hat – oder ob es noch nicht ganz das ausdrückt, was du eigentlich sagen möchtest.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Interaktiv &amp; praxisnah</h2>



<p><strong>Das Webinar ist kein reiner Vortrag.<br></strong>Dich erwarten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>anschauliche Beispiele</li>



<li>kleine Übungen</li>



<li>konkrete Impulse für dein eigenes Logo</li>



<li>Raum für Fragen</li>
</ul>



<p>Du bekommst nicht nur Wissen, sondern echte Orientierung.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Webinar-Details</h2>



<p><strong>Logo-Design heute: Kreativität, Klarheit &amp; KI</strong><br>18.03.2026, 19:00 – 20:00 Uhr<br>Online<br>Kostenlos<br>Inklusive Aufzeichnung (1 Monat verfügbar)</p>



<p>Referentin:&nbsp;<strong>Sabine Schmidt-Malaj</strong></p>



<p>Anmeldeschluss: 15.03.2026</p>



<p><em>Bildnachweis: Milad Fakurian | unsplash.com</em></p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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			</item>
		<item>
		<title>Die Kraft der Geometrie – Was deine Formen über dich sagen &#124; Teil 1</title>
		<link>https://wie-geht-marketing.de/die-kraft-der-geometrie-was-deine-formen-ueber-dich-sagen-teil-1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Schmidt-Malaj]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2025 09:57:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Logo & Design]]></category>
		<category><![CDATA[bedeutungformen]]></category>
		<category><![CDATA[Branding]]></category>
		<category><![CDATA[HeiligeGeometrie]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Formen sind nicht nur einfache geometrische Konstrukte – sie sind Träger von Bedeutungen, Emotionen und Botschaften. Sie wirken auf unsere Wahrnehmung ähnlich stark wie Farben und beeinflussen, wie wir Marken und Designs interpretieren. Kreis: Perfektion und Unendlichkeit Der Kreis ist die universelle Form der Harmonie und Ganzheit. Er hat keinen Anfang und kein Ende und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Formen sind nicht nur einfache geometrische Konstrukte – sie sind Träger von Bedeutungen, Emotionen und Botschaften. Sie wirken auf unsere Wahrnehmung ähnlich stark wie Farben und beeinflussen, wie wir Marken und Designs interpretieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kreis: Perfektion und Unendlichkeit</h3>



<p>Der Kreis ist die universelle Form der Harmonie und Ganzheit. Er hat keinen Anfang und kein Ende und wird daher oft mit Unendlichkeit, Gemeinschaft und Schutz assoziiert. In Logos wie bei Audi oder Mastercard symbolisieren Kreise Verbindung und Einheit.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Wirkung:</strong> Sanft, einladend, integrativ</li>



<li><strong>Typischer Einsatz:</strong> Marken, die auf Harmonie, Sicherheit oder Zyklen setzen (z. B. Öko- oder Gesundheitsmarken).</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Quadrat und Rechteck: Stabilität und Ordnung</h3>



<p>Quadrate und Rechtecke stehen für Verlässlichkeit und Strukturiertheit. Sie vermitteln Bodenständigkeit und Solidität – ideal für Marken, die Vertrauen und Sicherheit vermitteln wollen, wie Banken oder Versicherungen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Wirkung:</strong> Stark, geordnet, seriös</li>



<li><strong>Typischer Einsatz:</strong> Webseiten-Layouts, Finanz- und IT-Branchen</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Dreieck: Dynamik und Fokus</h3>



<p>Das Dreieck steht für Bewegung, Fortschritt und Zielgerichtetheit. Je nach Ausrichtung kann es Stabilität (mit der Spitze nach oben) oder Spannung (auf der Spitze stehend) symbolisieren. Marken wie Adidas nutzen Dreiecke, um Dynamik und Wachstum zu betonen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Wirkung:</strong> Zielstrebig, richtungsweisend, kreativ</li>



<li><strong>Typischer Einsatz:</strong> Innovationsorientierte Marken oder sportliche Designs</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Fünfeck: Menschlichkeit und Balance</h3>



<p>Das Fünfeck hat enge Verbindungen zur Natur und zur menschlichen Figur (z. B. Leonardo da Vincis Vitruvianischer Mensch). Es symbolisiert Harmonie und Balance, wird jedoch seltener in Designs genutzt.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Wirkung:</strong> Natürlich, bodenständig, ausgleichend</li>



<li><strong>Typischer Einsatz:</strong> Ökologische oder spirituelle Marken</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Sechseck: Zusammenarbeit und Effizienz</h3>



<p>Das Sechseck (Hexagon) findet sich in der Natur, z. B. in Wabenstrukturen, und steht für Effizienz, Zusammenarbeit und Struktur. Es wird oft genutzt, um modern und innovativ zu wirken.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Wirkung:</strong> Innovativ, vernetzt, funktional</li>



<li><strong>Typischer Einsatz:</strong> Technologie- oder Wissenschaftsmarken</li>
</ul>



<p>Warum Formen wichtig sind</p>



<p>Formen wirken unbewusst und beeinflussen, wie ein Design wahrgenommen wird. Je klarer die Botschaft, desto erfolgreicher das Design.</p>



<p><strong>Hol dir Unterstützung für dein Design!</strong></p>



<p><strong>Du musst diesen Prozess nicht allein bewältigen:</strong></p>



<p><strong>Buche individuelle Unterstützung bei Sabine, um deine Design professionell zu optimieren.</strong></p>



<p><em>Bildnachweis: Michael Dziedzic | www.unsplash.com</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Marketing-Mythen entzaubert: Was du wirklich brauchst und was nicht</title>
		<link>https://wie-geht-marketing.de/marketing-mythen-entzaubert-was-du-wirklich-brauchst-und-was-nicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Schmidt-Malaj]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jun 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingstrategie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn es ums Thema Marketing geht, kursieren unglaublich viele Mythen. Manche klingen motivierend. Viele machen eher Druck. Und manche sorgen dafür, dass Gründer:innen erst gar nicht richtig loslegen – aus lauter Angst, nicht alles „richtig“ zu machen. Wir finden: Schluss damit!Marketing muss nicht perfekt, teuer oder riesig kompliziert sein. Es muss zu dir passen – [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wie-geht-marketing.de/marketing-mythen-entzaubert-was-du-wirklich-brauchst-und-was-nicht/">Marketing-Mythen entzaubert: Was du wirklich brauchst und was nicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://wie-geht-marketing.de">Wie geht Marketing</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wenn es ums Thema Marketing geht, kursieren unglaublich viele Mythen. Manche klingen motivierend. Viele machen eher Druck. Und manche sorgen dafür, dass Gründer:innen erst gar nicht richtig loslegen – aus lauter Angst, nicht alles „richtig“ zu machen.</p>



<p>Wir finden: Schluss damit!<br>Marketing muss nicht perfekt, teuer oder riesig kompliziert sein. Es muss zu dir passen – und zu deinen Kund:innen.</p>



<p>Hier entzaubern wir fünf der häufigsten Marketing-Mythen – und zeigen dir, worauf es wirklich ankommt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mythos 1: &#8222;Du brauchst sofort einen Funnel.&#8220;</h2>



<p>Klar, Funnel können ein tolles Instrument im Marketing sein. Aber nur, wenn dein Fundament stimmt.<br>Viel wichtiger als ein automatisiertes E-Mail-System ist am Anfang eine glasklare Botschaft:<br>Wer bist du?<br>Was bietest du an?<br>Und warum ist dein Angebot genau das Richtige?</p>



<p><strong>Unsere Empfehlung:</strong><br>Bevor du an Technik und Automatisierung denkst, entwickle erst eine starke, verständliche Message. Alles andere baut darauf auf.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mythos 2: &#8222;Du musst auf allen Social-Media-Kanälen präsent sein.&#8220;</h2>



<p>Instagram, LinkedIn, Facebook, TikTok, Pinterest, YouTube … puh.<br>Die Wahrheit: Niemand schafft es, auf allen Kanälen wirklich gut und konsistent präsent zu sein – erst recht nicht als Solopreneur:in.</p>



<p><strong>Unser Tipp:</strong><br>Wähle ein bis zwei Plattformen, auf denen sich deine Wunschkund:innen aufhalten – und auf denen du dich wohlfühlst.<br>Echtes Engagement auf wenigen Kanälen wirkt stärker als halbherzige Posts überall.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mythos 3: &#8222;Je mehr Content, desto besser.&#8220;</h2>



<p>Klar, Content-Marketing ist wichtig. Aber es geht nicht darum, so viel wie möglich zu produzieren. Drei Posts pro Tag, ein neuer Blogartikel jede Woche, Newsletter, Podcast, Reels &#8230; Das macht niemand auf Dauer durch – ohne die Substanz zu verlieren.</p>



<p><strong>Unsere Empfehlung:</strong><br>Setze auf Qualität statt Quantität.<br>Besser ein durchdachter Beitrag im Monat, der echten Mehrwert bietet, als zehn schnell hingerotzte Posts, die untergehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mythos 4: &#8222;Marketing funktioniert nur mit einem dicken Werbebudget.&#8220;</h2>



<p>Natürlich können Ads hilfreich sein – aber sie sind kein Muss, um sichtbar zu werden.<br>Gerade am Anfang zählt etwas anderes viel mehr: Vertrauen, Persönlichkeit und ein echter Mehrwert.</p>



<p><strong>Unser Tipp:</strong><br>Baue dir lieber eine kleine, aber feine Community auf. Menschen kaufen von Menschen, nicht von anonymen Marken.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mythos 5: &#8222;Du musst perfekt aussehen, bevor du startest.&#8220;</h2>



<p>Das ist einer der gefährlichsten Mythen überhaupt.<br>Ja, dein Auftritt sollte professionell und authentisch wirken – aber er muss nicht perfekt sein.<br>Perfektionismus hält dich auf. Wachstum entsteht durch echte Begegnungen, durch Ausprobieren, Lernen und Weiterentwickeln.</p>



<p><strong>Unser Tipp:</strong><br>Starte mit dem, was du hast. Zeig dich mit Persönlichkeit, Klarheit und echtem Engagement.<br>Deine Kund:innen suchen keine perfekten Roboter – sie suchen Menschen, mit denen sie sich verbinden können.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Fazit</h4>



<p>Marketing ist kein Hochglanz-Event.<br>Es ist ein Weg, bei dem du Schritt für Schritt wächst, lernst und besser wirst.</p>



<p>Deshalb: Lass dich nicht von Mythen aufhalten.<br>Finde deinen eigenen Stil. Konzentriere dich auf die richtigen Dinge – und komm ins Tun.</p>



<p>Melde dich sehr gerne bei uns wenn du Unterstützung in deinem Findungsprozess für dein Business brauchst!</p>



<p><em>@ Bildnachweis: Sherise van Dyk, www.unsplash.com</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zeig dich – aber bitte echt!</title>
		<link>https://wie-geht-marketing.de/zeig-dich-aber-bitte-echt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Schmidt-Malaj]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 May 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Authentisch]]></category>
		<category><![CDATA[Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingstrategie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Meine Keynote für Gründerinnen und Jungunternehmerinnen Manche Projekte entstehen aus purer Leidenschaft – und sind zu schade, um in der Schublade zu bleiben. So ging es mir mit dieser Keynote. In einem intensiven 13-Stunden-Workshop im Rahmen der KI Mastery Bühne habe ich gelernt, mit Unterstützung von KI eine Rede zu entwickeln, die wirklich zu mir [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Meine Keynote für Gründerinnen und Jungunternehmerinnen</h2>



<p>Manche Projekte entstehen aus purer Leidenschaft – und sind zu schade, um in der Schublade zu bleiben. So ging es mir mit dieser Keynote.</p>



<p>In einem intensiven 13-Stunden-Workshop im Rahmen der KI Mastery Bühne habe ich gelernt, mit Unterstützung von KI eine Rede zu entwickeln, die wirklich zu mir passt – klar, persönlich und kraftvoll. Das Ziel: Gründerinnen und Jungunternehmerinnen zu ermutigen, sich sichtbar zu machen – auf ihre eigene, authentische Weise.</p>



<p>Obwohl aktuell keine Gelegenheit besteht, die Keynote live zu halten, möchte ich sie hier mit dir teilen. Denn die Botschaft ist aktueller denn je:&nbsp;<strong>Sichtbarkeit muss nicht laut, perfekt oder inszeniert sein – sondern ehrlich, klar und mutig.</strong></p>



<p>Hier ist sie: meine Keynote für alle, die spüren, dass ihre Geschichte gehört werden sollte:</p>



<h2 class="wp-block-heading">Keynote „Zeig dich – aber bitte echt!“&nbsp;</h2>



<p><strong>Kennst du das? Du bist vorbereitet – und dann kommt alles anders.</strong></p>



<p>Ich bin jemand, der gerne vorbereitet ist.<br>Sehr sogar.<br>Vorträge plane ich mit Struktur, mit klaren Botschaften und mit einer PowerPoint.</p>



<p>Und dann kam dieser eine Tag,<br>der alles über den Haufen geworfen hat.</p>



<p>Ein Unternehmerinnenverband aus den Niederlanden war bei unserem Verband zu Besuch.<br>Eine Stunde vorher erfuhr ich:<br><strong>„Unsere Vorsitzende fällt aus. Du musst die Gäste begrüßen.“</strong></p>



<p>Zwei Sätze hatte ich mir mühsam auf Niederländisch während der Autofahrt eingeprägt.<br>Mehr nicht.<br>Ich hatte keinen Plan. Aber ich hatte Mut.</p>



<p>Ich bin aufgestanden – und habe einfach gesprochen.<br>Ohne Konzept. Ohne Skript. Aber mit Gefühl.<br>Direkt aus dem Leben gegriffen.</p>



<p>Und weißt du was?<br>Genau das blieb hängen.<br>Nicht, was ich gesagt habe – sondern wie.</p>



<p><strong>Und ganz ehrlich? Sichtbarkeit beginnt nicht mit Strategie – sondern mit einem inneren Ja.</strong>&nbsp;</p>



<p>Viele denken:<br>Sichtbar sein heißt, sich inszenieren.<br>Täglich posten.<br>Professionelle Fotos.<br>Fehlerfrei auftreten.</p>



<p>Und weil sie glauben, sie müssten dafür<br>erst „fertig“ sein – mit der Website, dem Branding, dem Selbstbild<br>Oder noch einer Ausbildung –<br>machen sie: nichts.</p>



<p>Ich kenne Gründer, die haben nach zwei Jahren noch keine Website.<br>Oder eine Seite, die nichts über sie aussagt.<br>Nicht, weil sie nichts zu sagen hätten –<br>sondern weil sie sich nicht trauen, unperfekt sichtbar zu sein.</p>



<p>Viele denken, sie müssen erst perfekt sein, um sichtbar zu werden – das ist wie zu sagen:&nbsp;<strong>„Ich fahr erst los, wenn alle Ampeln grün sind.“</strong></p>



<p><strong>Auch hier nochmal: Sichtbarkeit beginnt nicht mit Strategie – sondern mit einem inneren Ja.</strong></p>



<p>In meinen Beratungen und Challenges höre ich immer wieder:<br>„Ich bin kein Selbstdarsteller.“<br>„Ich will nicht im Mittelpunkt stehen.“<br>„Was, wenn ich mich blamiere?“<br>Oder auch:<br>„Ich zeig mich erst, wenn … die Seite fertig ist, die Fotos perfekt sind, die Kilos runter sind.“</p>



<p>Diese Gedanken sind menschlich.<br>Aber sie dürfen nicht entscheiden, ob deine Arbeit gesehen wird.</p>



<p><strong>Sichtbarkeit ist keine Bühne.</strong><br>Es ist der Mut, sich mit Klarheit zu zeigen – nicht mit Hochglanz.<br>Und es beginnt – du ahnst es schon – mit einem inneren Ja.</p>



<p>Viele Gründerinnen sagen mir:<br>„Ich weiß, ich muss auf Instagram sein – aber ich will eigentlich gar nicht.“<br>Und ich sag:&nbsp;<strong>Du musst nicht.</strong></p>



<p>Denn Sichtbarkeit ist mehr als ein Algorithmus.<br>→ Sie ist:<br>– eine ehrliche „Über mich“-Seite<br>– ein klarer Pitch<br>– ein lebendiges Netzwerk<br>– deine Stimme – im Medium, das zu dir und deiner Zielgruppe passt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Nicht der Kanal macht den Unterschied – sondern die Haltung dahinter.<br></h3>



<p>Und die beginnt mit …? Genau: dem inneren Ja.</p>



<p><strong>1. Präsenz beginnt im Kopf</strong><br>→ Ohne Klarheit über dich selbst verpufft jede Strategie.</p>



<p><strong>2. Haltung schlägt Hochglanz</strong><br>→ Du musst nicht perfekt auftreten – aber du musst wissen, wofür du stehst.</p>



<p><strong>3. Deine Sprache ist dein stärkstes Werkzeug</strong><br>→ Sag, was du wirklich meinst – nicht, was nach Marketing klingt.</p>



<p>Ich habe mit einer Coaching-Kundin ihre „Über mich“-Seite komplett neu gedacht.<br>Sie beginnt heute mit einem Satz, den ich nie vergessen werde:<br><strong>„Ich bin einfach die Route mit Aussicht gefahren.“</strong></p>



<p>Was dann kam, war kein Lebenslauf.<br>Sondern ein Weg, erzählt mit Haltung, Rückschlägen, Erkenntnissen.</p>



<p>Warum sie heute Resilienztrainerin ist?<br>Weil sie weiß, was es heißt, achtsam mit sich selbst zu sein.</p>



<p>Die Über-mich-Seite ist ein Magnet.<br>Nach der Startseite die meistgelesene.<br>Sie ist kein Bewerbungsschreiben.<br><strong>Sie ist ein Lagerfeuer.</strong><br>Wenn’s gut gemacht ist, bleiben die Leute sitzen.</p>



<p>Sichtbarkeit braucht keine perfekte Verpackung.<br>Sie braucht:<br>Klarheit.<br>Haltung.<br>Mut.</p>



<p>Menschen folgen nicht denen, die alles richtig machen.<br>Sondern denen, die echt sind.</p>



<p><strong>Wenn du wartest, bis du perfekt bist, wirst du nie losgehen.</strong><br>Sag Ja.<br>Nicht zu Instagram.<br>Nicht zur Bühne.<br><strong>Sondern zu dir.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Geh los – ich wünsche dir Mut und ein ehrliches Echo!</h3>



<p><em>@ Bildnachweis: Getty Images, www.unsplash.com</em></p>
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		<title>Dein Marketing &#038; Design: 12 Fragen, die Du Dir stellen solltest</title>
		<link>https://wie-geht-marketing.de/dein-marketing-design-12-fragen-die-du-dir-stellen-solltest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Schmidt-Malaj]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Mar 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing & Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Machseinfachclub]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hast Du Dir schon einmal die wirklich wichtigen Fragen zu Deinem Marketing und Design gestellt? Oft liegt der Schlüssel zu einem erfolgreichen Auftritt nicht in den Antworten, sondern in den richtigen Fragen. Wir haben für Dich eine Auswahl aus unseren Webinaren zusammengestellt:&#160; 12 provokante Fragen, die Dich zum Nachdenken bringen und Deinem Business den nötigen [&#8230;]</p>
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<p>Hast Du Dir schon einmal die wirklich wichtigen Fragen zu Deinem Marketing und Design gestellt? Oft liegt der Schlüssel zu einem erfolgreichen Auftritt nicht in den Antworten, sondern in den richtigen Fragen. Wir haben für Dich eine Auswahl aus unseren Webinaren zusammengestellt:&nbsp;</p>



<p>12 provokante Fragen, die Dich zum Nachdenken bringen und Deinem Business den nötigen Schub geben können.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="974" height="552" src="https://wie-geht-marketing.de/wp-content/uploads/1.png" alt="" class="wp-image-1463" style="box-shadow:var(--wp--preset--shadow--sharp)" srcset="https://wie-geht-marketing.de/wp-content/uploads/1.png 974w, https://wie-geht-marketing.de/wp-content/uploads/1-480x272.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 974px, 100vw" /></figure>



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<p>Wenn Du nicht nur nachdenken, sondern ins Handeln kommen möchtest, dann melde dich an für unseren <u><strong><a href="https://akademie.wie-geht-marketing.de/ng/lp/new-sales-21324-26916">„Mach&#8217;s einfach-Club – die Werkstatt für Marketing &amp; Design“</a></strong></u>. Hier kannst Du direkt an Deinen Projekten arbeiten und Deine Ideen verwirklichen. Und du kannst uns Expertinnen jederzeit fragen!</p>
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		<title>6 unverzichtbare Tipps für deine Businesskarte – warum sie in professionelle Hände gehört!</title>
		<link>https://wie-geht-marketing.de/6-unverzichtbare-tipps-fuer-deine-businesskarte-warum-sie-in-professionelle-haende-gehoert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Schmidt-Malaj]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Aug 2024 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Logo & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Branding]]></category>
		<category><![CDATA[businesscard]]></category>
		<category><![CDATA[grafikdesign]]></category>
		<category><![CDATA[networking]]></category>
		<category><![CDATA[Visitenkarte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Businesskarte ist oft der erste Eindruck, den potenzielle Kunden und Geschäftspartner von dir bekommen. Eine schlecht gestaltete Karte kann mehr Schaden anrichten, als du denkst. Hier sind 6 unverzichtbare Tipps&#160;wie du deine Visitenkarte zu einem echten Hingucker machst &#8211; und warum du die Gestaltung unbedingt einem Profi überlassen solltest. 1. Klarheit und Einfachheit Überfrachte [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<p>Die Businesskarte ist oft der erste Eindruck, den potenzielle Kunden und Geschäftspartner von dir bekommen. Eine schlecht gestaltete Karte kann mehr Schaden anrichten, als du denkst. Hier sind 6 unverzichtbare Tipps&nbsp;wie du deine Visitenkarte zu einem echten Hingucker machst &#8211; und warum du die Gestaltung unbedingt einem Profi überlassen solltest.</p>



<h3 class="wp-block-heading">1. Klarheit und Einfachheit</h3>



<p>Überfrachte deine Businesskarte nicht mit Informationen. Zu viele Details wirken unübersichtlich und unprofessionell. Beschränke dich auf die wichtigsten Angaben: Name, Position, Firmenname, Kontaktdaten und vielleicht ein Slogan. Weniger ist mehr &#8211; eine klare, aufgeräumte Karte hinterlässt einen besseren Eindruck und bleibt im Gedächtnis.</p>



<h3 class="wp-block-heading">2. Hochwertige Materialien</h3>



<p>Eine Businesskarte aus billigem Papier wirkt genauso – billig. Investiere in hochwertige Materialien. Eine dickere Kartonstärke und eine besondere Veredelung, wie Prägung oder Lackierung, verleihen deiner Karte nicht nur eine edle Haptik, sondern auch Wertigkeit. Deine Karte sollte sich gut anfühlen und den Empfänger beeindrucken. Nur mit Drucksachen hast du nämlich die einmalige Chance, mit einem haptisch-sinnlichen Eindruck zu punkten!</p>



<h3 class="wp-block-heading">3. Einzigartiges Design</h3>



<p>Du willst auffallen? Dann brauchst du ein Design, das aus der Masse heraussticht. Verzichte auf Standardvorlagen und setze auf Individualität. Ein kreatives, maßgeschneidertes Design zeigt, dass du Wert auf Details legst und professionell arbeitest. Hier zeigt sich, warum ein professioneller Grafikdesigner unverzichtbar ist – er kennt die Trends und weiß, wie man eine Marke visuell perfekt in Szene setzt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">4. Lesbarkeit ist Trumpf</h3>



<p>Was nützt die schönste Businesskarte, wenn die Informationen darauf kaum lesbar sind? Achte auf eine gut lesbare Schriftgröße und -art. Verzichte auf verschnörkelte Schriften, die die Lesbarkeit beeinträchtigen. Der Kontrast zwischen Schrift und Hintergrund sollte stark genug sein, um auch bei schlechten Lichtverhältnissen gut lesbar zu sein.</p>



<h3 class="wp-block-heading">5. QR-Code einfügen</h3>



<p>Ein QR-Code kann ein mächtiges Tool sein, um zusätzliche Informationen bereitzustellen, ohne die Karte zu überladen. Mit einem QR-Code kann der Empfänger sofort auf Ihre Website, Ihr LinkedIn-Profil oder eine digitale Visitenkarte zugreifen. Es ist eine einfache und effektive Möglichkeit, mehr Interaktivität zu bieten und moderne Technologie zu nutzen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">6. Persönliches Foto</h3>



<p>Gerade für Coaches und Berater kann ein persönliches Foto auf der Businesskarte von großem Vorteil sein. Es schafft einen persönlichen Bezug und erleichtert es dem Empfänger, sich an dich zu erinnern. Ein professionell gemachtes Foto vermittelt Vertrauen und Authentizität. Achte darauf, dass das Foto von guter Qualität ist und zu deinem professionellen Auftreten passt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Warum in professionelle Hände geben?</h3>



<p>Bei der Gestaltung einer Businesskarte geht es nicht nur darum, Informationen auf einem kleinen Stück Papier unterzubringen. Es geht darum, deine Marke zu repräsentieren und einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Als professionelle Designerin hat Sabine das Know-how, all diese Elemente perfekt zu kombinieren und deine Businesskarte zu einem echten Hingucker zu machen. Eine Investition in professionelles Design zahlt sich aus &#8211; du wirst den Unterschied sehen und spüren.</p>



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<p>Mehr zum Design von Drucksachen findest du hier: <a href="https://malajdesign.com/mein-angebot/printdesign/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://malajdesign.com/mein-angebot/printdesign/</a></p>



<p>Beachte auch unseren Selbstlernkurs zum Thema &#8222;Drucksachen, die anziehen!&#8220;. Du erhältst wertvolle Impulse und Denkanstöße, wie du in der digitalen Welt das Potenzial von Printwerbung nutzen kannst.</p>



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<p><em>Bildnachweis: <a href="https://unsplash.com/de/@readysetfreddy" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Freddy Castro</a> mit Beispielen von Sabine Schmidt-Malaj</em></p>
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		<title>10 Tipps, wie du einen Unternehmensnamen wählst, der im Gedächtnis bleibt</title>
		<link>https://wie-geht-marketing.de/10-tipps-wie-du-einen-unternehmensnamen-waehlst-der-im-gedaechtnis-bleibt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Schmidt-Malaj]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2024 12:02:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wort & Text]]></category>
		<category><![CDATA[Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensname]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einen Namen für dein Unternehmen zu finden, ist eine der ersten und zugleich wichtigsten Entscheidungen, die du als Gründer:in treffen musst. Der richtige Name kann deinem Business einen enormen Vorsprung verschaffen, während die falsche Wahl hinderlich sein könnte. Aber keine Sorge – wir haben weitere 10 praktische Tipps für dich, die dir helfen, einen Namen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Einen Namen für dein Unternehmen zu finden, ist eine der ersten und zugleich wichtigsten Entscheidungen, die du als Gründer:in treffen musst. Der richtige Name kann deinem Business einen enormen Vorsprung verschaffen, während die falsche Wahl hinderlich sein könnte. Aber keine Sorge – wir haben weitere 10 praktische Tipps für dich, die dir helfen, einen Namen zu entdecken, der dein Unternehmen perfekt repräsentiert und es aus der Masse hervorhebt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">10 praxisnahe Tipps, wie du den perfekten Namen für deine Marke findest:</h2>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>1. Nutze Namensgeneratoren als Inspiration</strong></p>



<p>Es gibt online zahlreiche Tools und Namensgeneratoren, die dir helfen können, Ideen zu entwickeln. Sie sind ein guter Ausgangspunkt, um kreative Gedankenprozesse anzustoßen. Mehr aber auch nicht!</p>



<p><strong>2. Betrachte branchenfremde Wörter</strong></p>



<p>Manchmal kann ein Blick über den Tellerrand deiner eigenen Branche hinweg inspirierend sein. Branchenfremde Wörter können frisch und neu wirken und deinem Unternehmen eine interessante Note verleihen.</p>



<p><strong>3. Reflektiere deine Zielgruppe im Namen</strong></p>



<p>Überlege, wie dein idealer Kunde ist und was ihn oder sie anspricht. Ein guter Unternehmensname spricht die Sprache deiner Zielgruppe und reflektiert deren Werte und Interessen.</p>



<p><strong>4. Visualisiere den Namen</strong></p>



<p>Stell dir vor, wie der Name auf Visitenkarten, Werbematerialien oder online präsentiert wird. Ein visuell ansprechender Name kann einen starken ersten Eindruck hinterlassen und die Markenidentität stärken.</p>



<p><strong>5. Achte auf die Langlebigkeit</strong></p>



<p>Wähle einen Namen, der nicht nur für das Hier und Jetzt, sondern auch für die Zukunft deines Unternehmens passt. Denke an mögliche Geschäftserweiterungen und -entwicklungen.</p>



<p><strong>6. Nutze Metaphern oder Symbolik</strong></p>



<p>Metaphorische Namen oder Namen, die eine starke Symbolik beinhalten, können tiefgründig und einprägsam sein. Sie bieten oft einen Gesprächsanlass und bleiben im Gedächtnis.</p>



<p><strong>7. Blicke in die Geschichte ein</strong></p>



<p>Die Vergangenheit ist reich an bedeutungsvollen Geschichten, innovativen Persönlichkeiten und Wendepunkten, die Werte wie Mut, Weisheit, Innovation oder Beständigkeit verkörpern. Vielleicht stößt du hier auf Inspiration?</p>



<p><strong>8. Flexibilität bewahren</strong></p>



<p>Wähle einen Namen, der flexibel genug ist, um mit deinem Unternehmen zu wachsen und sich anzupassen, ohne seine&nbsp;Kernidentität zu verlieren.</p>



<p><strong>9. Berücksichtige die Domain</strong></p>



<p>In unserer digitalen Welt ist eine passende Webadresse (Domain) entscheidend. Überprüfe frühzeitig, ob die entsprechende Domain verfügbar ist. Wenn nicht, könntest du über kleine Anpassungen nachdenken, ohne den Namen komplett zu ändern.</p>



<p><strong>10. Rechtliches klären</strong></p>



<p>Vergiss nicht, den Namen rechtlich schützen zu lassen. Überprüfe, ob der Name bereits als Marke eingetragen ist, um spätere Konflikte zu vermeiden.</p>



<p>Mit diesen 10 weiteren Tipps hast du eine noch umfassendere Basis, um deinen Namen zu finden, der nicht nur passt, sondern dein Unternehmen auch nach vorne bringt.</p>



<p><strong>Abschlussfrage</strong></p>



<p><strong>Welche Herausforderungen hast du bei der Namensfindung für dein Unternehmen erlebt? Teile deine Geschichte und Tipps in den Kommentaren!</strong></p>
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		<title>10 Tipps, wie du einen Unternehmensnamen wählst, der heraussticht</title>
		<link>https://wie-geht-marketing.de/10-tipps-wie-du-einen-unternehmensnamen-waehlst-der-heraussticht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Schmidt-Malaj]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Apr 2024 06:28:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wort & Text]]></category>
		<category><![CDATA[Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Markenbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensname]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wahl eines Unternehmensnamens ist eine Kunst für sich – und sicherlich kein Moment für Allerweltsnamen oder langweilige Bezeichnungen. Während &#8222;Friseursalon Lieschen Müller&#8220; vielleicht vertraut und bodenständig klingen mag, wird ein solcher Name kaum dafür sorgen, dass du dich in der heutigen überfüllten Marktwelt abhebst. Ein guter Name sollte mehr als nur eine Bezeichnung sein; [&#8230;]</p>
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<p>Die Wahl eines Unternehmensnamens ist eine Kunst für sich – und sicherlich kein Moment für Allerweltsnamen oder langweilige Bezeichnungen. Während &#8222;Friseursalon Lieschen Müller&#8220; vielleicht vertraut und bodenständig klingen mag, wird ein solcher Name kaum dafür sorgen, dass du dich in der heutigen überfüllten Marktwelt abhebst. Ein guter Name sollte mehr als nur eine Bezeichnung sein; er sollte eine Geschichte erzählen, Neugier wecken und die Essenz deiner Marke einfangen. Doch wie findest du einen Namen, der sowohl einzigartig als auch aussagekräftig ist und nicht ins Reich des Gewöhnlichen fällt?&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wir haben 10 praxisnahe Tipps, wie du einen Namen findest, der nicht nur passt, sondern auch inspiriert und im Gedächtnis bleibt:</h2>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>1. Starte mit deiner Vision</strong></p>



<p>Bevor du auch nur über potenzielle Namen nachdenkst, solltest du dir über die Vision, Mission und die Werte deines Unternehmens im Klaren sein. Was möchtest du erreichen? Welche Probleme löst du? Ein guter Unternehmensname spiegelt die Essenz deines Geschäfts wider und spricht deine Zielgruppe direkt an.</p>



<p><strong>2. Mach es aussprechbar und einprägsam</strong></p>



<p>Komplizierte Namen sind schwer zu merken und noch schwerer auszusprechen. Ein guter Unternehmensname sollte flüssig über die Lippen kommen und im Kopf bleiben. Einfache, kraftvolle Namen sind oft die effektivsten.</p>



<p><strong>3. Vermeide enge Grenzen</strong></p>



<p>Wähle einen Namen, der dein Unternehmen nicht in eine Ecke drängt. Wenn du beispielsweise „Berliner Fahrradkuriere“ wählst, könnte es schwierig werden, das Angebot auf andere Städte oder Dienstleistungen auszuweiten.</p>



<p><strong>4. Einzigartigkeit zählt</strong></p>



<p>Dein Unternehmensname sollte sich abheben und unterscheidbar sein – nicht nur in deiner Branche, sondern überhaupt. Eine schnelle Google-Suche kann helfen zu überprüfen, wie einzigartig dein potenzieller Name ist.</p>



<p><strong>5. Visualisiere dein Markenuniversum</strong></p>



<p>Erstelle ein Mut Bord, dass Farben, Schriften, Bilder und sogar Konkurrenz Marken Namen beinhaltet, die deinem idealen Marken Bild entsprechen. Der Visuelle Kontext kann dir helfen, das gewünschte Image und die Emotionen zu fühlen und so eine tiefere Verbindung zum potenziellen Namen herzustellen.</p>



<p><strong>6. Spiele mit Wörtern</strong></p>



<p>Wortspiele, Neologismen (neu erfundene Wörter) oder die Kombination zweier relevanter Wörter können zu einem kreativen und einprägsamen Namen führen. Aber Vorsicht: Es sollte immer klar sein, was dein Unternehmen tut.</p>



<p><strong>7. Beachte den Klang</strong></p>



<p>Namen, die melodisch klingen und einen angenehmen Rhythmus haben, bleiben eher im Gedächtnis. Spiele mit Lauten und Silben, um einen wohlklingenden Namen zu finden.</p>



<p><strong>8. Feedback einholen</strong></p>



<p>Bevor du dich festlegst, solltest du Feedback von Freunden, Familie und potenziellen Kunden einholen. Achte darauf, unterschiedliche Perspektiven zu bekommen, um sicherzustellen, dass der Name allgemein gut ankommt.</p>



<p><strong>9. Teste den Namen in der Praxis</strong></p>



<p>Überlege, wie der Name in verschiedenen Kontexten funktioniert: am Telefon, in einem Elevator Pitch oder wenn Kunden nach ihm suchen. Ein leicht zu kommunizierender Name ist praktisch und verringert Verwirrung.</p>



<p><strong>10. Lebe mit dem Namen</strong></p>



<p>Bevor du die endgültige Entscheidung triffst, lass den Namen eine Weile auf dich wirken. Kannst du dir vorstellen, ihn jeden Tag zu verwenden und stolz darauf zu sein? Ein guter Test, um die Langzeitwirkung zu prüfen.</p>



<p><strong>Fazit</strong></p>



<p>Die Suche nach dem perfekten Unternehmensnamen ist ein kreativer Prozess, der Geduld erfordert. Nimm dir die Zeit, die du brauchst, und sei offen für den kreativen Prozess. Bedenke stets: Ein gut durchdachter Name ist die Grundlage für den Aufbau deiner Marke und deines Unternehmenserfolgs.</p>



<p><strong>Im nächsten Monat geben wir dir weitere 10 Tipps für deine Namenswahl.</strong></p>
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		<title>Rückblick auf Highlights und Erfolge im Januar </title>
		<link>https://wie-geht-marketing.de/rueckblick-auf-highlights-und-erfolge-im-januar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Schmidt-Malaj]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 2024 08:05:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblicke & Erfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Foto-Shooting]]></category>
		<category><![CDATA[Januar 2024]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Januar denken wir an den Beginn eines neuen Jahres, neue Chance – neues Glück, die guten Vorsätze fürs Jahr wollen umgesetzt werden, der Alltag fängt wieder an, den Winterblues mit frostigen Temperaturen und durchhalten, bis die Welt da draußen wieder bunt wird, aber auch an das Gefühl der Erneuerung und des Neuanfangs. Was fällt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wie-geht-marketing.de/rueckblick-auf-highlights-und-erfolge-im-januar/">Rückblick auf Highlights und Erfolge im Januar </a> erschien zuerst auf <a href="https://wie-geht-marketing.de">Wie geht Marketing</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Januar denken wir an den Beginn eines neuen Jahres, neue Chance – neues Glück, die guten Vorsätze fürs Jahr wollen umgesetzt werden, der Alltag fängt wieder an, den Winterblues mit frostigen Temperaturen und durchhalten, bis die Welt da draußen wieder bunt wird, aber auch an das Gefühl der Erneuerung und des Neuanfangs.</p>



<p><strong>Was fällt dir zum Januar ein?</strong></p>



<p>Wenn wir auf den Januar zurückblicken, sind wir erstaunt, dass wir schon die ersten unserer guten Vorsätze in die Tat umgesetzt haben beziehungsweise begonnen haben.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das waren unsere Themen im Januar:</h2>



<p><strong>Achtsam mit mir selbst</strong></p>



<p>„A wie Achtsamkeit“, das war mein erster guter Vorsatz für das Jahr 2024 und ich habe ihn mit der Teilnahme an einer Präventionswoche in einer Kurklinik bereits in die Tat umgesetzt. Gesunde Ernährung, viel Bewegung und Stressbewältigung für ein ganzheitlich verbessertes Selbstgefühl, so hieß es in der Beschreibung.&nbsp;</p>



<p>Die Realität hat meine Erwartungen übertroffen. Die Bewegung war für Schreibtischtäter, die wir alle in unserer Gruppe waren, ein echtes Power-Programm. Morgens um sieben Wassergymnastik, und dann über den Tag verteilt Wirbelsäulengymnastik, Nordic Walking, den Berg im tiefen Schnee rauf und Ausdauertraining an den Fitnessgeräten. Die Belohnung war die Wasserstrahlmassage auf dem Hydrojet. Entspannen konnten wir beim Achtsamkeitstraining, der Körperwahrnehmung oder progressiver Muskelentspannung. Als nötigen Kraftstoff gab es ein super leckeres und gesundes Essen, über das wir auch viel in der Lehrküche gelernt haben. Stressmanagementkurse haben das Programm abgerundet. Wow – eine Woche habe ich mich nur um mich gekümmert. Daran könnte ich mich gewöhnen. </p>



<p>Damit die Präventionswoche richtig nachhaltig wirkt, haben wir für zu Hause den Zugang zu einer App bekommen. Dort finden wir für die nächsten neun Monate alles, was uns guttut – individuell für unsere Wehwehchen und Bedürfnisse zusammengestellte Workouts, Yoga- und Entspannungskurse aller Art, Achtsamkeitstrainings sowie Wissensvermittlung zu vielen Gesundheitsthemen. Online, live und als Aufzeichnung. Jederzeit verfügbar. Diese Präventionsmaßnahme ist echt up to date.</p>



<p><strong>Branding: Unsere Marke stärken</strong></p>



<p>Auch den guten Vorsatz „B wie Branding“ haben wir schon in Angriff genommen. Seit ich von der Präventionswoche zurückgekommen bin, arbeiten wir mit Hochdruck an unseren Selbstlernkursen. Was bisher ein einstündiges Webinar war, haben wir in mehrere Lektionen unterteilt und Tage lang Videoaufzeichnung aufgenommen.&nbsp;</p>



<p>Sabine hat derweil unsere Bildmarke, die Frau mit dem Fernglas, in unzähligen Variationen und Dateiformaten erstellt, damit wir sie nun auf allen Social Media-Kanälen und in diversen Anzeigenformaten verbreiten können.</p>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img decoding="async" width="300" height="300" src="https://wie-geht-marketing.de/wp-content/uploads/Losgehts-300x300.png" alt="" class="wp-image-548"/></figure>



<p>„Würde, hätte, könnte, sollte – Los geht’s“ steht auf unserer Website ganz oben. Und das meinen wir sehr ernst. Denn oft erleben wir, dass der erste Schritt zum guten Marketing das schwierigste ist und darum lange, meist viel zu lange, vor sich hergeschoben wird. Deshalb haben wir beschlossen, diesen Worten in unseren Selbstlernkursen und auch in unserer Werbung eine große Bedeutung beizumessen. Achte mal darauf! Diese Worte tauchen an entscheidender Stelle immer wieder auf, um dir den nötigen Aktivitätsschubs zu geben.</p>



<p><strong>Shooting beim Hammerwirt</strong></p>



<p>Für November geplant, aber aus den verschiedensten Gründen immer wieder verschoben, war nun im Januar endlich Shooting Time. Für unsere Selbstlernkurse wollten wir für dich auch einmal im Ganzkörperformat von Kopf bis Fuß sichtbar sein und nicht nur als kleines Bildschirmporträtbild. Darum haben wir für jeden Selbstlernkurs ein Intro gedreht und den Abspann. Live und in Farbe. Vor allem wir beide zusammen vor der Kamera, womit wir bei einem weiteren guten Vorsatz wären: „Z wie Zusammenarbeit“.&nbsp;</p>



<p>In einem der nächsten Blogartikel nehmen wir dich mit in die tolle Location und zeigen dir Fotos von uns, den Räumlichkeiten, in denen wir uns unheimlich wohlgefühlt haben, und wir geben dir sogar Einblick in unsere kleinen Videopannen.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="578" src="https://wie-geht-marketing.de/wp-content/uploads/Standfoto_zusammen1-1024x578.jpg" alt="" class="wp-image-549" srcset="https://wie-geht-marketing.de/wp-content/uploads/Standfoto_zusammen1-980x553.jpg 980w, https://wie-geht-marketing.de/wp-content/uploads/Standfoto_zusammen1-480x271.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p><strong>Welches Resümée kannst du über den ersten Monat in diesem Jahr ziehen?</strong></p>
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