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	<title>Wie geht Marketing</title>
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	<lastBuildDate>Thu, 16 Apr 2026 08:19:55 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Wie geht Marketing</title>
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		<title>Warum jede Gründerin diese eine Frage fürchtet und wie du sie ab sofort liebst</title>
		<link>https://wie-geht-marketing.de/warum-jede-gruenderin-diese-eine-frage-fuerchtet-und-wie-du-sie-ab-sofort-liebst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Schmidt-Malaj]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 07:06:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wort & Text]]></category>
		<category><![CDATA[Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Elevatorpitch]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerken]]></category>
		<category><![CDATA[vorstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Und was machst du so?&#8220; Kennst du das? Du bist beim Netzwerktreffen, auf einer Veranstaltung oder einfach beim Gespräch mit einer neuen Bekanntschaft, und dann kommt diese eine Frage: „Was machst du eigentlich?&#8220; Du weißt genau, was jetzt folgt: ein langer Anlauf, zu viele Informationen auf einmal, ein zögerliches „Also, ich mache eigentlich so einiges…&#8220;. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">„Und was machst du so?&#8220;</h2>



<p>Kennst du das? Du bist beim Netzwerktreffen, auf einer Veranstaltung oder einfach beim Gespräch mit einer neuen Bekanntschaft, und dann kommt diese eine Frage: „Was machst du eigentlich?&#8220;</p>



<p>Du weißt genau, was jetzt folgt: ein langer Anlauf, zu viele Informationen auf einmal, ein zögerliches „Also, ich mache eigentlich so einiges…&#8220;. Dein Gegenüber schaut schon ein bisschen verloren drein. Dabei hast du wirklich tolle Arbeit zu bieten. Es fehlt nur das eine: ein klarer Elevator Pitch.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was ist ein Elevator Pitch überhaupt?</h3>



<p>Der Name kommt daher, dass du dein Angebot in der Zeit einer Aufzugfahrt auf den Punkt bringen sollst. Dafür bleiben dir etwa 30 bis 60 Sekunden. Nicht mehr, nicht weniger. Viele lösen diese Herausforderung, indem sie ihren vorbereiteten Text auswendig lernen. Dabei sollte ein guter Elevator Pitch eine klare, menschliche Antwort auf die Frage sein:&nbsp;<strong>Wem hilfst du, was zu erreichen?</strong></p>



<p>Das klingt einfach. Ist es aber nicht, denn die meisten von uns denken bei dieser Frage zuerst an sich selbst. An ihre Ausbildung, ihre Methode, ihre Zertifikate. Dein Gegenüber interessiert das erst in zweiter Linie. Was er oder sie wirklich wissen will:&nbsp;<strong>„Kann diese Person mir helfen?&#8220;</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Die einfachste Formel, die funktioniert</h3>



<p>Hier ist ein Grundgerüst, das du sofort ausprobieren kannst:</p>



<p><strong>„Ich helfe [Zielgruppe], [Problem oder Herausforderung] zu lösen, damit [Ergebnis oder Veränderung].&#8220;</strong></p>



<p>Klingt so einfach und genau das ist die Stärke.</p>



<p><strong>Ein paar Beispiele aus der Praxis:</strong></p>



<p><em>„Ich helfe Frauen, die sich selbstständig machen, ihren ersten professionellen Auftritt zu entwickeln, ohne dass sie Monate damit verbringen.&#8220;</em></p>



<p><em>„Ich begleite Therapeutinnen dabei, ihre Praxis online sichtbar zu machen, ohne sich in Social Media zu verlieren.&#8220;</em></p>



<p><em>„Ich helfe Coaches, endlich in Worte zu fassen, was sie eigentlich anbieten, damit ihre Wunschkunden erkennen, was das Coaching für sie wertvoll macht.&#8220;</em></p>



<p>Merkst du, wie konkret das ist? Keine Floskeln, keine Fachbegriffe, keine ellenlange Erklärung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die häufigsten Fehler und wie du sie vermeidest</h3>



<p><strong>Fehler 1: Du redest über dich, nicht über deine Kunden.</strong>&nbsp;„Ich bin ausgebildete systemische Coach mit 15 Jahren Erfahrung…&#8220; Das mag stimmen. Aber es beantwortet nicht die Frage: Was habe ich davon?</p>



<p><strong>Fehler 2: Du versuchst, alles zu erklären.</strong>&nbsp;Dein Angebot ist vielschichtig. Das ist wunderbar. Beim Elevator Pitch geht es aber darum, Neugier zu wecken, nicht alles auf den Tisch zu legen.</p>



<p><strong>Fehler 3: Du klingst wie alle anderen.</strong>&nbsp;„Ich begleite Menschen auf ihrem Weg zu mehr Lebensqualität.&#8220; Das sagen leider viele. Trau dich, spezifischer zu sein, auch wenn es sich anfangs eng anfühlt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Dein Pitch darf sich entwickeln</h3>



<p>Ein Elevator Pitch ist kein einmal verfasstes Dokument, das du jahrelang auswendig vorträgst. Er wächst mit dir. Mit jedem Gespräch merkst du, was bei deinem Gegenüber ankommt, was ihn neugierig macht, was Fragezeichen erzeugt.</p>



<p>Fang einfach an. Schreib eine erste Version und sage sie laut auf. Teste sie im nächsten Gespräch. Und dann justiere nach.</p>



<p><strong>Würde, hätte, könnte, sollte – los geht&#8217;s!&nbsp;</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Nicht sicher, wo du anfangen sollst?</h3>



<p>Manchmal liegt das Problem tiefer: Du weißt selbst noch nicht ganz genau, für wen du eigentlich arbeitest oder was dich wirklich von anderen unterscheidet.&nbsp;</p>



<p>Genau dafür gibt es unsere&nbsp;<strong>Impulsberatung</strong>: In 45 Minuten finden wir heraus was fehlt, damit deine Positionierung klarer wird und was du tun kannst, damit du beim nächsten Netzwerktreffen weißt, was du sagst.</p>



<p><a href="https://wie-geht-marketing.de/impulsberatung/">Hier zur Impulsberatung</a></p>



<p><em>Du hast Fragen oder möchtest deinen Pitch testen? Schreib uns: <a href="mailto:post@wie-geht-marketing.de">post@wie-geht-marketing.de</a></em></p>



<p>Bildnachweis: Getty Images | unsplash.com</p>
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		<title>Logo-Design heute: Kreativität, Klarheit &#038; KI</title>
		<link>https://wie-geht-marketing.de/logo-design-heute-kreativitaet-klarheit-ki/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Schmidt-Malaj]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logo & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[Designprozess]]></category>
		<category><![CDATA[grafikdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Logo Design]]></category>
		<category><![CDATA[Logo-Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Markenauftritt]]></category>
		<category><![CDATA[Markenentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Markenzeichen]]></category>
		<category><![CDATA[visuelle Identität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum dein Logo mehr ist als nur ein schönes Zeichen Dein Logo ist nicht einfach nur ein grafisches Element.Es ist dein&#160;Wahrzeichen. Dein visuelles Versprechen. Dein erstes Signal nach außen – und oft auch dein innerer Anker. Gerade heute, in einer Welt voller Reize und Möglichkeiten (inklusive KI), stellt sich eine entscheidende Frage: Wie entsteht ein [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Warum dein Logo mehr ist als nur ein schönes Zeichen</h2>



<p>Dein Logo ist nicht einfach nur ein grafisches Element.<br>Es ist dein&nbsp;<strong>Wahrzeichen</strong>. Dein visuelles Versprechen. Dein erstes Signal nach außen – und oft auch dein innerer Anker.</p>



<p>Gerade heute, in einer Welt voller Reize und Möglichkeiten (inklusive KI), stellt sich eine entscheidende Frage:</p>



<p><strong>Wie entsteht ein Logo, das wirklich zu dir passt – statt nur gut auszusehen?</strong></p>



<p>In meinem kostenlosen Webinar&nbsp;<em>„Logo-Design heute: Kreativität, Klarheit &amp; KI“</em>&nbsp;zeige ich dir, worauf es wirklich ankommt.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Ein gutes Logo wirkt nach innen und außen</h2>



<p><strong>Ein starkes Logo beantwortet zentrale Fragen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wen sprichst du an?</li>



<li>Welche Haltung vertrittst du?</li>



<li>Welche Energie sendest du?</li>



<li>Wofür möchtest du stehen?</li>
</ul>



<p><strong>Ein gutes Logo ist:</strong></p>



<p>✔&nbsp;eigenständig<br>✔&nbsp;einprägsam<br>✔&nbsp;klar positioniert<br>✔&nbsp;technisch sauber umgesetzt<br>✔&nbsp;vielseitig einsetzbar</p>



<p>Und vor allem: Es fühlt sich für dich stimmig an.</p>



<p>Denn dein Logo begleitet dich – auf deiner Website, auf Social Media, auf Visitenkarten, Flyern, Präsentationen. Es ist der visuelle Kern deiner Marke.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Farbe, Form, Schrift &amp; Symbolik – was wirklich zählt</h2>



<p><strong>Im Webinar schauen wir uns anhand vieler Beispiele an:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Welche Rolle Farben für deine Wahrnehmung spielen</li>



<li>Wie Formen wirken – weich, klar, dynamisch, stabil</li>



<li>Warum Typografie mehr kommuniziert, als viele denken</li>



<li>Wie Symbolik gezielt eingesetzt wird – ohne beliebig zu wirken</li>
</ul>



<p>Du bekommst kein „Trend-Rezept“, sondern ein fundiertes Verständnis für gestalterische Zusammenhänge.</p>



<p>Denn ein Logo soll nicht modisch sein.<br>Es soll tragfähig sein.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">KI im Logo-Design – Inspiration statt Ersatz</h2>



<p>Künstliche Intelligenz verändert gerade die kreative Landschaft.<br>Doch KI ersetzt keine Gestaltungskompetenz.</p>



<p><strong>In meinem Webinar zeige ich dir:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Welche KI-Tools sinnvoll in der Entwurfsphase eingesetzt werden können</li>



<li>Wie du gute Prompts formulierst</li>



<li>Wie du KI als kreativen Sparringspartner nutzt</li>



<li>Warum du die gestalterische Führung behalten solltest</li>
</ul>



<p>KI kann Impulse liefern. Perspektiven öffnen. Varianten erzeugen.</p>



<p>Aber:<br><strong>Die Entscheidung, die Haltung, die Klarheit – die kommen von dir.</strong></p>



<p>Ein Logo entsteht nicht aus einem Prompt.<br>Es entsteht aus einem Prozess.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Was ein Logo zum Kraftsymbol macht</h2>



<p><strong>Ein Logo wird dann stark, wenn es mehr ist als Gestaltung.</strong></p>



<p>Wenn es:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>deine innere Ausrichtung spiegelt</li>



<li>dein Angebot klar transportiert</li>



<li>dich selbst stärkt</li>



<li>Vertrauen aufbaut</li>



<li>Wiedererkennung schafft</li>
</ul>



<p>Im Webinar erfährst du, woran du erkennst, ob dein Logo dieses Potenzial hat – oder ob es noch nicht ganz das ausdrückt, was du eigentlich sagen möchtest.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Interaktiv &amp; praxisnah</h2>



<p><strong>Das Webinar ist kein reiner Vortrag.<br></strong>Dich erwarten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>anschauliche Beispiele</li>



<li>kleine Übungen</li>



<li>konkrete Impulse für dein eigenes Logo</li>



<li>Raum für Fragen</li>
</ul>



<p>Du bekommst nicht nur Wissen, sondern echte Orientierung.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Webinar-Details</h2>



<p><strong>Logo-Design heute: Kreativität, Klarheit &amp; KI</strong><br>18.03.2026, 19:00 – 20:00 Uhr<br>Online<br>Kostenlos<br>Inklusive Aufzeichnung (1 Monat verfügbar)</p>



<p>Referentin:&nbsp;<strong>Sabine Schmidt-Malaj</strong></p>



<p>Anmeldeschluss: 15.03.2026</p>



<p><em>Bildnachweis: Milad Fakurian | unsplash.com</em></p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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			</item>
		<item>
		<title>Kann eine KI ein gutes Logo gestalten?</title>
		<link>https://wie-geht-marketing.de/kann-eine-ki-ein-gutes-logo-gestalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Schmidt-Malaj]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Logo & Design]]></category>
		<category><![CDATA[BrandingTipps]]></category>
		<category><![CDATA[GründenMitStrategie]]></category>
		<category><![CDATA[ki]]></category>
		<category><![CDATA[KImarketing]]></category>
		<category><![CDATA[LogoDesign]]></category>
		<category><![CDATA[Markenaufbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die kurze Antwort:&#160;Jein.Ein wirklich gutes Logo ist weit mehr als eine hübsche Grafik. Im besten Fall ist es ein&#160;Kraftsymbol&#160;– das Ergebnis einer kreativen und strategischen Entwicklung, die über viele Jahre Bestand hat. Ein Logo steht für Identität, Vertrauen und Wiedererkennbarkeit. Genau diese Tiefe lässt sich nicht einfach automatisieren. Anders sieht es bei&#160;Icons oder grafischen Elementen&#160;aus, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die kurze Antwort:&nbsp;<strong>Jein.</strong><br>Ein wirklich gutes Logo ist weit mehr als eine hübsche Grafik. Im besten Fall ist es ein&nbsp;<strong>Kraftsymbol</strong>&nbsp;– das Ergebnis einer kreativen und strategischen Entwicklung, die über viele Jahre Bestand hat. Ein Logo steht für Identität, Vertrauen und Wiedererkennbarkeit. Genau diese Tiefe lässt sich nicht einfach automatisieren.</p>



<p>Anders sieht es bei&nbsp;<strong>Icons oder grafischen Elementen</strong>&nbsp;aus, die Inhalte auf einer Website visualisieren oder strukturieren. Sie dürfen sich verändern, sind oft zeitgebunden – und hier kann KI durchaus sinnvoll unterstützen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was KI-Logo-Generatoren leisten – und was nicht</h3>



<p>Inzwischen gibt es zahlreiche KI-basierte Logo-Generatoren, die mit viel Marketing versprechen, Logo-Design sei „easy“, schnell und professionell.</p>



<p>Und ja:<br>Diese Tools sind spannend, niedrigschwellig und liefern oft überraschende erste Ideen.</p>



<p><strong>Aber:</strong><br>Sie ersetzen keine fundierte Markenentwicklung.</p>



<p>KI kann Inspiration liefern – zum Beispiel für Illustrationen, Formen oder dekorative Stilelemente. Beim Logo-Design geht es jedoch um sehr viel mehr:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>um Werte und Haltung</li>



<li>um Positionierung und Strategie</li>



<li>um emotionale Wirkung und Zielgruppenverständnis</li>
</ul>



<p>Ein Logo ist kein Schnellschuss. Es entsteht aus bewussten Entscheidungen – und aus marketingstrategischen Überlegungen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die entscheidenden Fragen am Anfang</h3>



<p>Ein gutes Logo beginnt nicht mit der Form, sondern mit Klarheit:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wen möchtest Du ansprechen?</li>



<li>Wofür soll Dein Unternehmen stehen?</li>



<li>Welche Botschaft soll Dein Logo vermitteln?</li>



<li>Wie bleibt es im Gedächtnis – auch in fünf oder zehn Jahren?</li>
</ul>



<p>Und ganz wichtig:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Kannst Du die Ergebnisse einer KI&nbsp;<strong>fachlich richtig einschätzen</strong>?</li>



<li>Sind Farben, Formen und Symbolik wirklich passend – oder nur gerade „gefällig“?</li>
</ul>



<p>Auch hier kann KI unterstützen. Aber sie kann (noch) nicht ersetzen, was im echten Dialog entsteht:&nbsp;<strong>Empathie, Erfahrung und ein tiefes Verständnis für Menschen und Marken.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein oft unterschätzter Punkt: die rechtliche Seite von KI-Logos</h3>



<p>Gerade für Gründer:innen ist dieser Aspekt entscheidend:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Urheberrecht:</strong><br>KI-generierte Logos gelten rechtlich oft nicht als schützenswerte persönliche Schöpfung. Das kann bedeuten, dass Dein Logo&nbsp;<strong>keinen oder nur eingeschränkten Urheberrechtsschutz</strong>&nbsp;genießt.</li>



<li><strong>Nutzungsrechte &amp; Exklusivität:</strong><br>Viele KI-Tools räumen Dir&nbsp;<strong>keine exklusiven Rechte</strong>&nbsp;ein. Ähnliche oder nahezu identische Logos können mehrfach generiert und von anderen genutzt werden.</li>



<li><strong>Haftungsrisiken:</strong><br>Du trägst selbst die Verantwortung, wenn ein KI-Logo bestehenden Marken oder Logos ähnelt. Abmahnungen oder rechtliche Konflikte sind nicht ausgeschlossen.</li>



<li><strong>Markenschutz:</strong><br>Ein mit KI erstelltes Logo kann unter Umständen&nbsp;<strong>nicht oder nur eingeschränkt als Marke eingetragen</strong>&nbsp;werden – ein echtes Risiko für den langfristigen Markenaufbau.</li>
</ul>



<p>Professionelles Logo-Design berücksichtigt diese Punkte von Anfang an.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Eine Investition in Deine Zukunft</h3>



<p>Wenn wir gemeinsam Dein Logo entwickeln, bringe ich meine Erfahrung, mein strategisches Denken und mein gestalterisches Gespür ein –&nbsp;<strong>ohne vorgefertigte Lösungen</strong>.</p>



<p>Du kannst Dich aktiv einbringen:<br>Manchmal entsteht aus einer Skizze oder einer handgezeichneten Idee meiner Kund:innen die Grundlage für ein starkes, professionell ausgearbeitetes und rechtssicheres Logo.</p>



<p>Und ja:<br>Probier KI-Tools gern aus. Sie können ein guter Ausgangspunkt sein.<br>Die besten Ergebnisse entstehen oft dann, wenn wir erste KI-Ideen gemeinsam prüfen, weiterentwickeln – und in ein&nbsp;<strong>individuelles, tragfähiges Markenzeichen</strong>&nbsp;übersetzen.</p>



<p><strong>Investiere in professionelles Design – besonders bei Deinem Logo.</strong><br>Denn es ist nicht nur ein Zeichen. Es ist Dein sichtbares Versprechen nach außen.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide"/>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Das Thema interessiert dich? </strong></p>



<p><strong>Schreib mir gern eine <a href="mailto:info@malajdesign.com">Mail</a> wenn du ein kostenfreies 20minütiges Erstgespräch vereinbaren möchtest (bitte gleich mit 2-3- Terminvorschlägen). </strong></p>



<p><strong>Oder komm zu meinem GRATIS Webinar:</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Logo-Design heute: Kreativität, Klarheit &amp; KI</h3>



<p><strong>am 18.März 2026 von 19 &#8211; 20 Uhr!</strong></p>



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</div>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><em>Bildnachweis: berya113 | www.istockphoto.com</em></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>10 Tipps, wie du einen Unternehmensnamen wählst, der heraussticht</title>
		<link>https://wie-geht-marketing.de/10-tipps-wie-du-einen-unternehmensnamen-waehlst-der-heraussticht-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Schmidt-Malaj]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Dec 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wort & Text]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Namensfindung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensname]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wie-geht-marketing.de/?p=1834</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Wahl deines Unternehmensnamens ist eine der wichtigsten Entscheidungen, die du für dein Business triffst. Ein guter Name macht nicht nur neugierig, sondern spiegelt auch die Essenz deines Unternehmens wider. Diese Checkliste hilft dir dabei, einen Namen zu finden, der einzigartig, aussagekräftig und im Gedächtnis bleibt. 1. Starte mit deiner Vision 2. Mach es aussprechbar [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wie-geht-marketing.de/10-tipps-wie-du-einen-unternehmensnamen-waehlst-der-heraussticht-2/">10 Tipps, wie du einen Unternehmensnamen wählst, der heraussticht</a> erschien zuerst auf <a href="https://wie-geht-marketing.de">Wie geht Marketing</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Wahl deines Unternehmensnamens ist eine der wichtigsten Entscheidungen, die du für dein Business triffst. Ein guter Name macht nicht nur neugierig, sondern spiegelt auch die Essenz deines Unternehmens wider. Diese Checkliste hilft dir dabei, einen Namen zu finden, der einzigartig, aussagekräftig und im Gedächtnis bleibt.</p>



<p><strong>1. Starte mit deiner Vision</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Überlege dir deine Unternehmensvision, Mission und Werte.</li>



<li>Definiere, welches Problem du löst und was du erreichen möchtest.</li>



<li>Frage dich, wie der Name deine Zielgruppe ansprechen soll.</li>
</ul>



<p><strong>2. Mach es aussprechbar und einprägsam</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wähle einen Namen, der leicht auszusprechen ist.</li>



<li>Stelle sicher, dass er einfach zu merken ist und sofort im Kopf bleibt.</li>



<li>Prüfe, ob der Name flüssig über die Lippen kommt.</li>
</ul>



<p><strong>3. Vermeide enge Grenzen</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wähle einen Namen, der nicht zu spezifisch ist.</li>



<li>Überlege, ob der Name auch bei einer späteren Geschäftserweiterung passt.</li>



<li>Vermeide geografische oder branchenspezifische Begriffe, wenn du dich nicht einschränken willst.</li>
</ul>



<p><strong>4. Einzigartigkeit zählt</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Mache eine Google-Suche, um sicherzustellen, dass der Name nicht schon verwendet wird.</li>



<li>Prüfe, ob der Name in deiner Branche und allgemein einzigartig ist.</li>



<li>Denke darüber nach, wie der Name im Markt auffällt.</li>
</ul>



<p><strong>5. Visualisiere dein Markenuniversum</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Erstelle ein Moodboard mit Farben, Schriften und Bildern, die zu deinem Markenimage passen.</li>



<li>Sammle auch Beispiele von Konkurrenzmarken, um Inspiration zu gewinnen.</li>



<li>Frage dich, welche Emotionen der Name hervorrufen soll.</li>
</ul>



<p><strong>6. Spiele mit Wörtern</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Nutze kreative Wortspiele oder kombiniere zwei relevante Begriffe.</li>



<li>Überlege, ob Neologismen (neue, erfundene Wörter) für dein Business sinnvoll sind.</li>



<li>Achte darauf, dass der Name trotzdem klar macht, was dein Unternehmen tut.</li>
</ul>



<p><strong>7. Beachte den Klang</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Achte darauf, dass der Name melodisch klingt und sich gut anhört.</li>



<li>Spiele mit Silben und Lauten, um einen angenehmen Rhythmus zu finden.</li>



<li>Teste den Namen laut aus, um sicherzustellen, dass er flüssig klingt.</li>
</ul>



<p><strong>8. Feedback einholen</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Hol dir Feedback von Freunden, Familie und potenziellen Kunden.</li>



<li>Achte darauf, dass du unterschiedliche Meinungen einholst.</li>



<li>Frage gezielt nach der Assoziation, die der Name auslöst.</li>
</ul>



<p><strong>9. Teste den Namen in der Praxis</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Probiere den Namen in verschiedenen Situationen aus (z.B. am Telefon oder in einem Elevator Pitch).</li>



<li>Überlege, ob der Name leicht zu kommunizieren ist und Verwirrung vermeidet.</li>



<li>Stelle sicher, dass der Name in verschiedenen Marketingkontexten funktioniert.</li>
</ul>



<p><strong>10. Lebe mit dem Namen</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Lass den Namen ein paar Tage auf dich wirken.</li>



<li>Stelle dir vor, wie du den Namen jeden Tag in deinem Business verwendest.</li>



<li>Frage dich, ob du stolz darauf bist, den Namen langfristig zu nutzen.</li>
</ul>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Der perfekte Unternehmensname braucht Zeit</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Nimm dir die nötige Zeit, um kreativ zu werden und den richtigen Namen zu finden.</li>



<li>Ein gut durchdachter Name ist die Grundlage für den Aufbau deiner Marke und deines Erfolgs.</li>



<li>Sei geduldig und offen für den kreativen Prozess – der perfekte Name kommt oft unerwartet!</li>
</ul>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Mit dieser Checkliste kannst du sicherstellen, dass du die wichtigsten Aspekte beachtest und so den besten Unternehmensnamen für dein Business findest!</strong></p>



<p><em>Bildnachweis: Getty Images by www.unsplash.com</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wie-geht-marketing.de/10-tipps-wie-du-einen-unternehmensnamen-waehlst-der-heraussticht-2/">10 Tipps, wie du einen Unternehmensnamen wählst, der heraussticht</a> erschien zuerst auf <a href="https://wie-geht-marketing.de">Wie geht Marketing</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Warum ein Blog für Dein Business Gold wert ist </title>
		<link>https://wie-geht-marketing.de/warum-ein-blog-fuer-dein-business-gold-wert-ist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Schmidt-Malaj]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>
		<category><![CDATA[Wort & Text]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wie-geht-marketing.de/?p=1828</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein Blog ist weit mehr als nur ein „Online-Tagebuch“. Er ist Deine Bühne, um Wissen zu teilen, Vertrauen aufzubauen und sichtbar zu machen, wofür Du stehst. Mit jedem Artikel wächst Deine Expertise im Netz. Gleichzeitig baust Du eine wertvolle Wissenssammlung für Deine Kund:innen auf. Das Beste: Bloggen funktioniert langfristig. Ein guter Artikel kann auch Jahre [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ein Blog ist weit mehr als nur ein „Online-Tagebuch“. Er ist Deine Bühne, um Wissen zu teilen, Vertrauen aufzubauen und sichtbar zu machen, wofür Du stehst. Mit jedem Artikel wächst Deine Expertise im Netz. Gleichzeitig baust Du eine wertvolle Wissenssammlung für Deine Kund:innen auf.</p>



<p>Das Beste: Bloggen funktioniert langfristig. Ein guter Artikel kann auch Jahre später noch Leser:innen anziehen und Dir neue Kontakte bringen.</p>



<p>Damit Du leichter ins Tun kommst, geben wir dir hier eine kompakte&nbsp;Checkliste, die Dir Schritt für Schritt Orientierung gibt – von der Themenplanung über das Schreiben bis hin zur Veröffentlichung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Checkliste: Erfolgreich bloggen</h3>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Planung &amp; Strategie</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Themenplan erstellen (wann, welches Thema, saisonale Bezüge beachten)</li>



<li>Ziel pro Artikel festlegen (informieren, Vertrauen aufbauen, Kunden gewinnen …)</li>



<li>Kategorien definieren, die zu deinem Business und Angebot passen</li>



<li>Themenideen laufend sammeln (Notizen, Kundenfragen, neue Studien, aktuelle Themen in den Medien)</li>
</ul>



<p><strong>Themenvielfalt</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Fachartikel zu konkreten Situationen („Wann ist XY hilfreich?“)</li>



<li>Expertenartikel („7 Schritte, um XY zu erreichen“)</li>



<li>Checklisten („Das brauchst Du, um …“)</li>



<li>FAQs beantworten</li>



<li>Tool-Tipps („Mein wichtigstes Hilfsmittel für …“)</li>



<li>Persönliche Beiträge (Aha-Momente, Monatsrückblick, Gründe, warum ich …)</li>



<li>Erfahrungsberichte aus Kundenprojekten (anonymisiert, praxisnah)</li>



<li>Trend-Artikel: aktuelle Entwicklungen kommentieren</li>



<li>Storytelling-Artikel: Geschichten aus Deinem Business</li>
</ul>



<p><strong>Schreibstil &amp; Struktur</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Pro Artikel nur eine Hauptidee</li>



<li>Einstieg mit Frage oder Problem, das die Leser:innen haben</li>



<li>Klarer roter Faden mit Zwischenüberschriften</li>



<li>Kurze Absätze, einfache Sprache, aktiver Stil</li>



<li>Abschluss mit Fazit oder Call-to-Action</li>
</ul>



<p><strong>Sichtbarkeit &amp; Wirkung</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Aussagekräftige, suchmaschinenfreundliche Überschrift formulieren</li>



<li>Keywords nutzen – aber natürlich schreiben</li>



<li>Passende Bilder/Grafiken einsetzen</li>



<li>Interne Verlinkung auf andere Blogartikel oder Seiten einbauen</li>



<li>Artikel in Newsletter oder Social Media teilen</li>



<li>Lesezeit oder kleine Inhaltsübersicht angeben (macht es noch attraktiver)</li>
</ul>



<p><strong>Leserbindung</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Kommentarfunktion nutzen und aktiv beantworten</li>



<li>Newsletter-Hinweis oder Download-Angebote integrieren</li>



<li>Persönliche Meinung &amp; Haltung zeigen, um Nähe aufzubauen</li>
</ul>



<p><strong>Organisation &amp; Motivation</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Realistischen Rhythmus festlegen (z. B. 1 Artikel/Monat)</li>



<li>Lieber kürzer &amp; regelmäßig statt lang &amp; selten</li>



<li>Feedback einholen: Was interessiert Deine Leser:innen am meisten?</li>



<li>Ideen-Liste führen (immer sofort notieren, wenn etwas einfällt)</li>



<li>Erfolge messen (z. B. Aufrufe, Verweildauer, Rückmeldungen)</li>
</ul>



<p><strong>Und falls Du Dir Unterstützung wünschst:</strong>&nbsp;Wir helfen Dir gern, ob bei der Ideenfindung,&nbsp;beim Schreiben oder beim Einsatz von KI als smarter Helfer.</p>



<p><em>Bildnachweis: Elija Ekdahl | www.unsplash.com</em></p>
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		<item>
		<title>Storybrand Framework nach Donald Miller</title>
		<link>https://wie-geht-marketing.de/storybrand-framework-nach-donald-miller/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Schmidt-Malaj]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Marke]]></category>
		<category><![CDATA[DonaldMiller]]></category>
		<category><![CDATA[Storybranding]]></category>
		<category><![CDATA[Storytelling]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum du die StoryBrand-Methode kennen solltest Viele Unternehme:rinnen und Selbstständige haben hilfreiche Angebote – doch ihre Kommunikation verwirrt eher, als dass sie Klarheit schafft. Und verwirrte Kunden kaufen nicht. Mit dem StoryBrand-Framework von Donald Miller gelingt es dir, deine Botschaft so zu strukturieren, dass sie bei deinen Wunschkund:innen ankommt. Einfach, verständlich und wirkungsvoll.&#160; Die&#160;StoryBrand-Methode&#160;hilft dir, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Warum du die StoryBrand-Methode kennen solltest<br></h2>



<p>Viele Unternehme:rinnen und Selbstständige haben hilfreiche Angebote – doch ihre Kommunikation verwirrt eher, als dass sie Klarheit schafft. Und verwirrte Kunden kaufen nicht. Mit dem StoryBrand-Framework von Donald Miller gelingt es dir, deine Botschaft so zu strukturieren, dass sie bei deinen Wunschkund:innen ankommt. Einfach, verständlich und wirkungsvoll.&nbsp;</p>



<p>Die&nbsp;StoryBrand-Methode&nbsp;hilft dir, dein Marketing so aufzubauen, dass dein Kunde sofort versteht:&nbsp;</p>



<p>👉&nbsp;<em>Was bietest du an?</em><br>👉&nbsp;<em>Warum ist das wichtig für ihn?</em><br>👉&nbsp;<em>Was soll er als Nächstes tun?</em></p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Grundprinzip:</h3>



<p>Nicht&nbsp;<strong>du</strong>&nbsp;bist der Held der Geschichte, sondern&nbsp;<strong>dein Kunde</strong>.<br>Deine Aufgabe? Sei der&nbsp;<strong>Guide</strong>, der ihn sicher zum Erfolg führt.</p>



<p>Hier sind die&nbsp;<strong>7 Elemente</strong>, die jede starke Markenbotschaft enthalten sollte – einfach erklärt und mit einem Beispiel.</p>



<h3 class="wp-block-heading">1. Ein Charakter (Der Held ist dein Kunde)</h3>



<p>Menschen sind immer auf der Suche nach einer Geschichte, in der&nbsp;sie selbst die Hauptrolle spielen.</p>



<p>Frage dich:<br><strong>Was will dein Kunde? Was ist sein großes Ziel?</strong></p>



<p><strong>Beispiel:</strong><br>Ein Selbstständiger will mehr Kunden gewinnen, ohne sich ständig auf Social Media zu stressen.</p>



<p><strong>Wichtig:</strong>&nbsp;Sprich&nbsp;nicht&nbsp;darüber, wie toll du bist. Zeige, dass du&nbsp;seine Wünsche und Ziele&nbsp;kennst.</p>



<h3 class="wp-block-heading">2. Hat ein Problem (Das Hindernis auf dem Weg)</h3>



<p>Gute Geschichten haben immer einen Konflikt.</p>



<p>Frage dich:<br><strong>Was hält deinen Kunden davon ab, sein Ziel zu erreichen?</strong></p>



<p>Es gibt drei Arten von Problemen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Äußeres Problem&nbsp;(z. B. fehlende Reichweite)</li>



<li>Inneres Problem&nbsp;(z. B. fühlt sich überfordert und unsicher)</li>



<li>Philosophisches Problem&nbsp;(z. B. „Es sollte einfacher sein, sich zu zeigen“)</li>
</ul>



<p><strong>Beispiel:</strong><br>Der Selbstständige hat keine klare Strategie und fühlt sich verloren im Marketing-Dschungel.</p>



<p><strong>Wichtig:</strong>&nbsp;Menschen kaufen oft, um&nbsp;<strong>ein&nbsp;inneres Problem</strong>&nbsp;zu lösen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">3. Trifft einen Guide (Das Unternehmen als vertrauenswürdiger Begleiter)</h3>



<p>Der Held braucht jemanden, der ihn unterstützt.</p>



<p>Frage dich:<br><strong>Warum sollte der Kunde ausgerechnet dir vertrauen?</strong></p>



<p>Zeige zwei Dinge:</p>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li>Empathie&nbsp;– „Ich verstehe, wie du dich fühlst.“</li>



<li>Autorität&nbsp;– „Ich habe den Weg schon oft gezeigt.“</li>
</ol>



<p><strong>Beispiel:</strong><br>„Ich war selbst überfordert mit Marketing – bis ich eine einfache Methode entwickelt habe, die für mich funktioniert. Damit habe ich über 100 Kunden geholfen.“</p>



<p><strong>Wichtig:</strong>&nbsp;Weniger „Ich bin der Star“, mehr „Ich kenne den Weg, komm mit!“</p>



<h3 class="wp-block-heading">4. Gibt ihm einen Plan (Der einfache Weg zum Ziel)</h3>



<p>Wenn Menschen keinen Plan haben, zögern sie.</p>



<p>Frage dich:<br><strong>Was sind die nächsten klaren Schritte, die dein Kunde gehen muss?</strong></p>



<p>Der Plan muss&nbsp;einfach&nbsp;und&nbsp;verständlich&nbsp;sein!</p>



<p><strong>Beispiel:</strong></p>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li>Melde dich für meinen Kurs an.</li>



<li>Lerne Schritt für Schritt, wie du Kunden gewinnst.</li>



<li>Gewinne planbar neue Aufträge – ohne Social-Media-Stress.</li>
</ol>



<p><strong>Wichtig:</strong>&nbsp;Weniger „kompliziertes Konzept“, mehr „mach es einfach so, dann kommst du an!“</p>



<h3 class="wp-block-heading">5. Fordert ihn zum Handeln auf (Der Call to Action)</h3>



<p>Ohne Handlungsaufforderung bleibt der Held stehen.</p>



<p>Frage dich:<br><strong>Was soll dein Kunde jetzt tun?</strong></p>



<p>Sei&nbsp;klar&nbsp;und&nbsp;direkt.</p>



<p><strong>Beispiel:</strong><br>„Jetzt Kurs buchen!“ oder „Kostenloses Erstgespräch sichern!“</p>



<p><strong>Wichtig:</strong>&nbsp;Wiederhole die Aufforderung an mehreren Stellen. Menschen müssen wissen,&nbsp;wo es langgeht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">6. Hilft ihm, Misserfolg zu vermeiden (Die Gefahr des Nicht-Handelns)</h3>



<p>Jede Geschichte hat etwas zu verlieren.</p>



<p>Frage dich:<br><strong>Was passiert, wenn dein Kunde nichts ändert?</strong></p>



<p>Zeig die&nbsp;negativen Folgen, ohne Angst zu schüren.</p>



<p><strong>Beispiel:</strong><br>„Ohne Plan verbringst du weiter Stunden mit Posts, die niemand liest – und gewinnst trotzdem keine Kunden.“</p>



<p><strong>Wichtig:</strong>&nbsp;Menschen handeln oft eher, um&nbsp;Schaden zu vermeiden, als um&nbsp;Gewinn zu erzielen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">7. Führt zum Erfolg (Das Happy End)</h3>



<p>Male ein Bild vom&nbsp;besten Ergebnis.</p>



<p>Frage dich:<br><strong>Wie sieht das Leben deines Kunden nach der Zusammenarbeit aus?</strong></p>



<p><strong>Beispiel:</strong><br>„Du gewinnst zuverlässig Kunden, hast wieder Spaß an deiner Arbeit – und am Feierabend wirklich Feierabend.“</p>



<p><strong>Wichtig:</strong>&nbsp;Zeig&nbsp;klare Vorteile, die emotionale und praktische Gewinne verbinden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit: Deine Marke als Guide, nicht als Held</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Kunden sind die&nbsp;Helden, du bist der&nbsp;Guide.</li>



<li>Erzähle die Geschichte&nbsp;aus ihrer Perspektive.</li>



<li>Mach den nächsten Schritt&nbsp;klar und einfach.</li>
</ul>



<p><em>Bildnachweis: Maegan Martin | www.unsplash.com</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>KI-Faktencheck: So vermeidest du Halluzinationen</title>
		<link>https://wie-geht-marketing.de/ki-faktencheck-so-vermeidest-du-halluzinationen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Schmidt-Malaj]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Nov 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wort & Text]]></category>
		<category><![CDATA[ki]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[TexterstellungmitKI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Verlässlich bleiben, auch wenn KI mal danebenliegt. Worum es hier geht Im Fachjargon nennt man es&#160;„Halluzination“, wenn eine KI sehr überzeugend klingt und trotzdem&#160;Falsches&#160;behauptet. Das passiert, weil KI keine „Wahrheit“ kennt, sondern Wahrscheinlichkeiten berechnet und Texte aufgrund von Mustern&#160;vorhersagt. Fehlen ihr Informationen oder sind sie widersprüchlich,&#160;füllt sie Lücken&#160;und erfindet im Zweifel Details, Quellen oder Zahlen. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Verlässlich bleiben, auch wenn KI mal danebenliegt.</h3>



<p><strong>Worum es hier geht</strong></p>



<p>Im Fachjargon nennt man es&nbsp;„Halluzination“, wenn eine KI sehr überzeugend klingt und trotzdem&nbsp;Falsches<strong>&nbsp;</strong>behauptet. Das passiert, weil KI keine „Wahrheit“ kennt, sondern Wahrscheinlichkeiten berechnet und Texte aufgrund von Mustern&nbsp;vorhersagt. Fehlen ihr Informationen oder sind sie widersprüchlich,&nbsp;füllt sie Lücken&nbsp;und erfindet im Zweifel Details, Quellen oder Zahlen. Genau deshalb braucht es beim Arbeiten mit KI eine klare Routine für Verlässlichkeit.</p>



<p><strong>Warum KI halluziniert</strong></p>



<p>KI-Modelle sind auf riesigen Datenmengen trainiert und generieren Antworten, die&nbsp;sprachlich&nbsp;passen. Ob diese Antworten&nbsp;faktisch stimmen, prüft das Modell nicht automatisch. Kommt dann noch ein unklarer Auftrag oder zu wenig Kontext dazu, steigt die Chance, dass die KI „glattzieht“ oder rätselt. Kurz:&nbsp;Gute Sprache heißt nicht automatisch auch gute Fakten. Ein kritischer Blick bleibt unverzichtbar.</p>



<p><strong>Typische Stolperfallen erkennen</strong></p>



<p>Oft erkennst du Unsicherheit an Details: sehr selbstbewusster Ton&nbsp;ohne Quelle, verwech­selte Begriffe oder Produkte, verdrehte Jahreszahlen, sauber klingende, aber&nbsp;nichts­sagende Statistiken. Auch wenn die KI frühere Angaben aus deinen Prompts ignoriert, ist Vorsicht angesagt. Nimm solche Signale ernst. Sie sind Einladungen zum Nachfragen.</p>



<p><strong>So sprichst du mit KI und bekommst verlässlichere Antworten</strong></p>



<p>Behandle die KI wie eine:n flinke:n Assistent:in im Gespräch.&nbsp;Gib Kontext&nbsp;(Ziel, Zielgruppe, Format, was als Ergebnis gebraucht wird) und&nbsp;erlaube Rückfragen: „Wenn dir Infos fehlen, frag bitte nach.“ Ein kleiner, aber wirkungsvoller Zusatz in jedem Auftrag lautet:<br>„Bitte erfinde nichts. Wenn du etwas nicht sicher weißt, sag es klar und erkläre, was fehlt.“<br>Damit richtest du den Fokus auf Transparenz statt auf schöne Formulierungen.</p>



<p><strong>Doppelcheck im Alltag&nbsp;</strong></p>



<p>Baue dir eine kurze Routine ein:&nbsp;erstens&nbsp;bitte die KI um&nbsp;Belege&nbsp;(„Woran machst du das fest? Nenne mir konkrete Quellen.“).&nbsp;Zweitens&nbsp;lass dir die Antwort aus einer&nbsp;zweiten<strong>&nbsp;</strong>Perspektive&nbsp;geben (z. B. „Gibt es Gegenargumente?“).&nbsp;Drittens&nbsp;prüfe die&nbsp;Kernaussagen<strong>&nbsp;</strong>außerhalb&nbsp;der KI – ideal: eine&nbsp;Primärquelle&nbsp;(Originaldokument, Gesetz, Herstellerseite) plus&nbsp;eine unabhängige Zweitquelle&nbsp;(Behörde, Fachverband, seriöse Fachpresse). Dieser Dreisprung dauert selten länger als ein paar Minuten, erhöht aber die Zuverlässigkeit erheblich.</p>



<p><strong>Zweite Meinung durch Vergleich mehrerer KIs&nbsp;</strong></p>



<p>Du kannst Antworten auch&nbsp;querchecken, indem du&nbsp;mehrere Modelle&nbsp;befragst, z. B. ChatGPT,&nbsp;Perplexity&nbsp;oder&nbsp;Claude. Formuliere die gleiche Frage, vergleiche die Kernaussagen und Quellen. Wo sich alle einig sind, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass es stimmt. Weichen sie ab, hast du einen klaren Hinweis, noch einmal genauer hinzusehen oder die Primärquelle direkt zu öffnen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p>Verlässlichkeit mit KI ist&nbsp;kein Zufall, sondern beruht auf unmissverständlich Kommunikation, dem klaren Blick und deiner Endkontrolle. Das bedeutet: klar briefen, offen für Rückfragen, Belege verlangen,&nbsp;kurz gegenprüfen, bei Bedarf Modelle vergleichen. Wenn du so arbeitest, holst du dir Tempo und kannst deine Texte ohne Bauchschmerzen veröffentlichen.</p>



<p><em>Bildquelle: Amanda Dalbjorn | www.unsplash.com</em></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Checkliste: WordPress oder Baukastensystem</title>
		<link>https://wie-geht-marketing.de/checkliste-wordpress-oder-baukastensystem/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Schmidt-Malaj]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Oct 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Websitebaukasten]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wie-geht-marketing.de/?p=1784</guid>

					<description><![CDATA[<p>So triffst du die richtige Entscheidung für deine Website! Dein Fazit: Überwiegend&#160;Baukasten? → Starte einfach und schnell!Überwiegend&#160;WordPress? → Gehe den nächsten Schritt mit mehr Freiheit und Potenzial. Sind Baukastensysteme wirklich so einfach? Die kurze Antwort:&#160;Ja – aber nur auf den ersten Blick. Das ist eine&#160;sehr gute Frage&#160;– und genau die stellen sich viele, die mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wie-geht-marketing.de/checkliste-wordpress-oder-baukastensystem/">Checkliste: WordPress oder Baukastensystem</a> erschien zuerst auf <a href="https://wie-geht-marketing.de">Wie geht Marketing</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">So triffst du die richtige Entscheidung für deine Website!</h2>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Wie hoch ist dein Budget?</strong><br>Ich will eine einfache, günstige Lösung mit festen monatlichen Kosten →&nbsp;<strong>Baukastensystem</strong><br>Ich plane mit langfristigen Investitionen und möchte die Kosten flexibel gestalten →&nbsp;<strong>WordPress</strong></li>



<li><strong>Wie individuell soll deine Website sein?</strong><br>Standarddesign reicht mir, ich brauche keine Sonderfunktionen →&nbsp;<strong>Baukastensystem</strong><br>Ich will eine individuelle Seite mit speziellen Funktionen, die mit meinem Business wächst →&nbsp;<strong>WordPress</strong></li>



<li><strong>Wie technikaffin bist du?</strong><br>Technik stresst mich – ich will einfach loslegen →&nbsp;<strong>Baukastensystem</strong><br>Ich habe Lust, mich einzuarbeiten (oder mir helfen zu lassen), um langfristig unabhängig zu sein →&nbsp;<strong>WordPress</strong></li>



<li><strong>Wie wichtig ist dir die Kontrolle über deine Website?</strong><br>Ich bin okay damit, an den Anbieter gebunden zu sein →&nbsp;<strong>Baukastensystem</strong><br>Ich will volle Kontrolle über meine Seite, mein Hosting und meine Daten →&nbsp;<strong>WordPress</strong></li>



<li><strong>Wie relevant ist Suchmaschinenoptimierung (SEO) für dich?</strong><br>Mir reicht es, wenn ich gefunden werde – SEO ist kein Top-Thema →&nbsp;<strong>Baukastensystem</strong><br>Ich will bei Google gefunden werden und habe hohe Ansprüche an Ladezeiten &amp; Performance →&nbsp;<strong>WordPress</strong></li>



<li><strong>Wo soll deine Website in 1-2 Jahren stehen?</strong><br>Ich brauche nur eine kleine, überschaubare Seite →&nbsp;<strong>Baukastensystem</strong><br>Mein Business soll wachsen, und meine Website soll jederzeit erweiterbar sein →&nbsp;<strong>WordPress</strong></li>
</ol>



<h3 class="wp-block-heading">Dein Fazit:</h3>



<p>Überwiegend&nbsp;<strong>Baukasten</strong>? → Starte einfach und schnell!<br>Überwiegend&nbsp;<strong>WordPress</strong>? → Gehe den nächsten Schritt mit mehr Freiheit und Potenzial.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sind Baukastensysteme wirklich so einfach?<strong></strong></h3>



<p>Die kurze Antwort:&nbsp;<strong>Ja – aber nur auf den ersten Blick.</strong></p>



<p>Das ist eine&nbsp;sehr gute Frage&nbsp;– und genau die stellen sich viele, die mit einem Baukastensystem liebäugeln! Die Werbung klingt oft nach:&nbsp;<em>„Ein Klick und du hast eine perfekte Website!“</em><br>Aber wie immer steckt der Teufel im Detail.</p>



<p>Hier mal eine&nbsp;klare, ehrliche Einschätzung von uns.</p>



<p><strong>Was wirklich einfach ist:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Du brauchst&nbsp;<em>keine</em>&nbsp;technischen Kenntnisse.</li>



<li>Das Einrichten geht&nbsp;<em>relativ</em>&nbsp;schnell.</li>



<li>Drag &amp; Drop klingt verlockend und ist es oft auch!</li>



<li>Designvorlagen sind schon fertig – du musst „nur noch“ Texte und Bilder einsetzen.</li>
</ul>



<p><strong>Achtung: Wo es trotzdem Tücken gibt:</strong></p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Design-Freiheit nur innerhalb der Vorlage.</strong><br>Wer etwas ändern will, was&nbsp;<em>nicht</em>&nbsp;vorgesehen ist, kommt schnell an Grenzen.<br>(Und dann fängt das Suchen nach „Workarounds“ an…)</li>



<li><strong>SEO &amp; Performance oft vernachlässigt.</strong><br>Klar, es gibt SEO-Felder – aber echte Optimierung (Pagespeed, Bildkomprimierung etc.) ist oft nur eingeschränkt möglich.</li>



<li><strong>Was einfach aussieht, kann schnell unübersichtlich werden.</strong><br>Je mehr Seiten, Blogartikel oder Funktionen du einbaust, desto komplexer wird es.<br>Das kann bei Baukästen zu einer echten Herausforderung werden – vor allem, wenn es keine&nbsp;<em>freie Strukturverwaltung&nbsp;</em>gibt.</li>



<li><strong>Plattformbindung!</strong><br>Wenn du merkst, dass du mehr willst, kannst du&nbsp;<em>nicht</em>&nbsp;einfach umziehen.<br>Bei WordPress: du packst alles ein und wechselst den Hoster.<br>Bei Baukästen: du fängst neu an.</li>



<li><strong>Kundensupport = Glückssache.</strong><br>Der Support reagiert manchmal schnell, manchmal nicht – und bei Problemen bist du auf die Lösungen angewiesen, die die Plattform dir erlaubt.<br>Kein Plugin, kein eigener Entwickler kann helfen.</li>
</ol>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit für Laien:</h3>



<p>Baukastensysteme&nbsp;<em>wirken</em>&nbsp;auf den ersten Blick leicht verständlich. Für&nbsp;<strong>kleine, statische Seiten</strong>&nbsp;funktioniert das auch oft gut.</p>



<p>Aber: Wer individuelle Anforderungen hat oder später „nachrüsten“ möchte, stößt schneller an Grenzen, als die Werbung vermuten lässt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Unser Tipp:</h3>



<p>Mach dir vorher klar,&nbsp;<strong>was du brauchst</strong>&nbsp;– und&nbsp;<strong>wohin du willst</strong>.<br>Denn&nbsp;<em>einfach starten</em>&nbsp;heißt nicht immer&nbsp;<em>einfach bleiben</em>.</p>



<p><strong>In der Regel empfehlen wir, von Anfang an eine WordPress-Installation zu implementieren. Damit bist du auf der sicheren Seite, flexibel und kannst deine Webseite jederzeit nach deinen Wünschen ausbauen!</strong></p>



<p><em>Bildnachweis: A chosen Soul | www.unsplash.com</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Kraft der Geometrie – Was deine Formen über dich sagen &#124; Teil 1</title>
		<link>https://wie-geht-marketing.de/die-kraft-der-geometrie-was-deine-formen-ueber-dich-sagen-teil-1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Schmidt-Malaj]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2025 09:57:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Logo & Design]]></category>
		<category><![CDATA[bedeutungformen]]></category>
		<category><![CDATA[Branding]]></category>
		<category><![CDATA[HeiligeGeometrie]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Formen sind nicht nur einfache geometrische Konstrukte – sie sind Träger von Bedeutungen, Emotionen und Botschaften. Sie wirken auf unsere Wahrnehmung ähnlich stark wie Farben und beeinflussen, wie wir Marken und Designs interpretieren. Kreis: Perfektion und Unendlichkeit Der Kreis ist die universelle Form der Harmonie und Ganzheit. Er hat keinen Anfang und kein Ende und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Formen sind nicht nur einfache geometrische Konstrukte – sie sind Träger von Bedeutungen, Emotionen und Botschaften. Sie wirken auf unsere Wahrnehmung ähnlich stark wie Farben und beeinflussen, wie wir Marken und Designs interpretieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kreis: Perfektion und Unendlichkeit</h3>



<p>Der Kreis ist die universelle Form der Harmonie und Ganzheit. Er hat keinen Anfang und kein Ende und wird daher oft mit Unendlichkeit, Gemeinschaft und Schutz assoziiert. In Logos wie bei Audi oder Mastercard symbolisieren Kreise Verbindung und Einheit.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Wirkung:</strong> Sanft, einladend, integrativ</li>



<li><strong>Typischer Einsatz:</strong> Marken, die auf Harmonie, Sicherheit oder Zyklen setzen (z. B. Öko- oder Gesundheitsmarken).</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Quadrat und Rechteck: Stabilität und Ordnung</h3>



<p>Quadrate und Rechtecke stehen für Verlässlichkeit und Strukturiertheit. Sie vermitteln Bodenständigkeit und Solidität – ideal für Marken, die Vertrauen und Sicherheit vermitteln wollen, wie Banken oder Versicherungen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Wirkung:</strong> Stark, geordnet, seriös</li>



<li><strong>Typischer Einsatz:</strong> Webseiten-Layouts, Finanz- und IT-Branchen</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Dreieck: Dynamik und Fokus</h3>



<p>Das Dreieck steht für Bewegung, Fortschritt und Zielgerichtetheit. Je nach Ausrichtung kann es Stabilität (mit der Spitze nach oben) oder Spannung (auf der Spitze stehend) symbolisieren. Marken wie Adidas nutzen Dreiecke, um Dynamik und Wachstum zu betonen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Wirkung:</strong> Zielstrebig, richtungsweisend, kreativ</li>



<li><strong>Typischer Einsatz:</strong> Innovationsorientierte Marken oder sportliche Designs</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Fünfeck: Menschlichkeit und Balance</h3>



<p>Das Fünfeck hat enge Verbindungen zur Natur und zur menschlichen Figur (z. B. Leonardo da Vincis Vitruvianischer Mensch). Es symbolisiert Harmonie und Balance, wird jedoch seltener in Designs genutzt.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Wirkung:</strong> Natürlich, bodenständig, ausgleichend</li>



<li><strong>Typischer Einsatz:</strong> Ökologische oder spirituelle Marken</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Sechseck: Zusammenarbeit und Effizienz</h3>



<p>Das Sechseck (Hexagon) findet sich in der Natur, z. B. in Wabenstrukturen, und steht für Effizienz, Zusammenarbeit und Struktur. Es wird oft genutzt, um modern und innovativ zu wirken.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Wirkung:</strong> Innovativ, vernetzt, funktional</li>



<li><strong>Typischer Einsatz:</strong> Technologie- oder Wissenschaftsmarken</li>
</ul>



<p>Warum Formen wichtig sind</p>



<p>Formen wirken unbewusst und beeinflussen, wie ein Design wahrgenommen wird. Je klarer die Botschaft, desto erfolgreicher das Design.</p>



<p><strong>Hol dir Unterstützung für dein Design!</strong></p>



<p><strong>Du musst diesen Prozess nicht allein bewältigen:</strong></p>



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<p><em>Bildnachweis: Michael Dziedzic | www.unsplash.com</em></p>
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		<title>11 Dinge, mit denen du Schluss machen solltest, wenn du es wirklich ernst meinst mit deinem Marketing</title>
		<link>https://wie-geht-marketing.de/11-dinge-mit-denen-du-schluss-machen-solltest-wenn-du-es-wirklich-ernst-meinst-mit-deinem-marketing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Schmidt-Malaj]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Marke]]></category>
		<category><![CDATA[FehlerimMarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Markenbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingstrategie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>So erkennst du typische Fehler und entwickelst konkrete Maßnahmen, um dein Business erfolgreicher zu machen. 1.&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;Perfektionismus statt Umsetzung ❌&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;Ich arbeite ewig an einer Idee, statt sie einfach umzusetzen. ✅&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;Ich teste meine Ideen schnell und verbessere unterwegs. ➡&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;Nächster Schritt: Starte heute mit der Umsetzung deines Plans und hole dir Feedback. 2.&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;Angst vor Sichtbarkeit ❌&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;Ich traue mich [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>So erkennst du typische Fehler und entwickelst konkrete Maßnahmen, um dein Business erfolgreicher zu machen.</p>



<p><strong>1.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Perfektionismus statt Umsetzung</strong></p>



<p>❌&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Ich arbeite ewig an einer Idee, statt sie einfach umzusetzen.</p>



<p>✅&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Ich teste meine Ideen schnell und verbessere unterwegs.</p>



<p>➡&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Nächster Schritt: Starte heute mit der Umsetzung deines Plans und hole dir Feedback.</p>



<p></p>



<p><strong>2.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Angst vor Sichtbarkeit</strong></p>



<p>❌&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Ich traue mich nicht, mich und mein Angebot zu zeigen.</p>



<p>✅&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Ich kommuniziere aktiv über meine Leistungen und Erfolge.</p>



<p>➡&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Nächster Schritt: Veröffentliche einen Social-Media-Post oder teile eine Erfolgsgeschichte.</p>



<p></p>



<p><strong>3.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Arbeiten ohne Strategie</strong></p>



<p>❌&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Ich mache Marketing und Kundenakquise nach Bauchgefühl.</p>



<p>✅&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Ich folge einer klaren Strategie mit messbaren Zielen.</p>



<p>➡&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Nächster Schritt: Erstelle eine Marketing-Roadmap für die nächsten drei Monate.</p>



<p></p>



<p><strong>4.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Zu viele Angebote gleichzeitig</strong></p>



<p>❌&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Ich biete alles für jeden an und verliere mich in der Vielfalt.</p>



<p>✅&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Ich fokussiere mich auf meine Kernleistungen.</p>



<p>➡&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Nächster Schritt: Strukturiere dein Angebot und konzentriere dich auf das,&nbsp;<br>was wirklich funktioniert.</p>



<p></p>



<p><strong>5.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Keine klare Zielgruppe&nbsp;</strong></p>



<p>❌&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Ich spreche „alle“ an und bekomme dadurch kaum echte Kunden.</p>



<p>✅&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Ich kenne meine Zielgruppe genau und richte mein Marketing darauf aus.</p>



<p>➡&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Nächster Schritt: Definiere deine Wunschkunden und erstelle eine Persona.</p>



<p></p>



<p><strong>6.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Angst, Geld zu verlangen</strong></p>



<p>❌&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Ich unterbiete meine Preise und arbeite oft unter Wert.</p>



<p>✅&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Ich kenne meinen Wert und berechne angemessene Preise.</p>



<p>➡&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Nächster Schritt: Überarbeite deine Preise und lege angemessene Honorare fest.</p>



<p>entwickeln.</p>



<p><strong>7.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Zu wenig Delegieren</strong></p>



<p>❌&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Ich mache alles selbst und bin ständig überlastet.</p>



<p>✅&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Ich gebe Aufgaben ab, um mich auf das Wesentliche zu konzentrieren.</p>



<p>➡&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Nächster Schritt: Erstelle eine Liste mit Aufgaben, die du auslagern kannst.</p>



<p></p>



<p><strong>8.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Sich mit anderen vergleichen</strong></p>



<p>❌&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Ich zweifle an mir, weil andere scheinbar erfolgreicher sind.</p>



<p>✅&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Ich fokussiere mich auf meinen eigenen Weg.</p>



<p>➡&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Nächster Schritt: Schreibe deine bisherigen Erfolge auf und feiere deine Fortschritte.</p>



<p></p>



<p><strong>9.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Sich von Kritik verunsichern lassen</strong></p>



<p>❌&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Ich nehme Kritik persönlich und lasse mich ausbremsen.</p>



<p>✅&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Ich lerne aus Feedback und entwickle mich weiter.</p>



<p>➡&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Nächster Schritt: Analysiere Kritik sachlich und nutze sie zur Verbesserung.</p>



<p></p>



<p><strong>10.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Keine klaren Prozesse</strong></p>



<p>❌&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Weil ich nicht genau weiß, wie ich meine Marketing-Aufgaben anfangen soll,&nbsp;<br>schiebe ich sie vor mir her und erledige erst alles Mögliche andere.</p>



<p>✅&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Ich habe feste Abläufe, die meinen Alltag erleichtern und mir helfen, meine Marketing-Aufgaben gezielt anzugehen.</p>



<p>➡&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Nächster Schritt: Standardisiere wiederkehrende Aufgaben und erstelle Checklisten.</p>



<p></p>



<p><strong>11.</strong><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Ständige Ablenkung durch neue Ideen</strong></p>



<p>❌&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Ich verliere mich in neuen Projekten, ohne die alten abzuschließen.</p>



<p>✅&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Ich fokussiere mich auf ein Ziel nach dem anderen.</p>



<p>➡&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Nächster Schritt: Priorisiere deine Projekte und arbeite eines nach dem anderen ab.</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Notiere dir drei Dinge, mit denen du ab heute aufhörst, um dein Business auf Erfolgskurs zu bringen!</h3>



<p><em>Bildnachweis: Adly Hakim | www.unsplash.com</em></p>
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