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	<title>Wie geht Marketing</title>
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	<title>Wie geht Marketing</title>
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		<title>3 Sekunden Wahrheit: Was deine Website-Bilder wirklich über dich verraten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabine Schmidt-Malaj]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Website]]></category>
		<category><![CDATA[Bildsprache]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenvertrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über 85 % aller Kaufentscheidungen laufen übers Bauchgefühl – und Bildsprache ist dabei entscheidend. Konkrete Beispiele, woran man merkt, ob die eigenen Website-Bilder Vertrauen aufbauen oder eher verunsichern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wie-geht-marketing.de/3-sekunden-wahrheit-was-deine-website-bilder-wirklich-ueber-dich-verraten/">3 Sekunden Wahrheit: Was deine Website-Bilder wirklich über dich verraten</a> erschien zuerst auf <a href="https://wie-geht-marketing.de">Wie geht Marketing</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Drei Sekunden. So lange dauert es ungefähr, bis sich Besucherinnen auf deiner Website einen ersten Eindruck bilden. Nicht durch deinen Text, den lesen die wenigsten sofort. Sondern durch das, was sie sehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Designerin schaue ich mir täglich Websites an. Da weiß ich oft schon beim ersten Eindruck von Design und den Bildern, ob ich der Person vertrauen würde. Deine Bilder entscheiden mit, ob jemand bleibt oder wieder wegklickt. Hier siehst du, woran das liegt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Warum Bilder mehr wirken als Worte</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Studien zeigen: Über 85 Prozent der Kaufentscheidungen laufen übers Bauchgefühl, nicht über rationale Abwägung. Bevor dein Interessent überhaupt versteht, was du anbietest, hat sein Unterbewusstsein längst entschieden, ob er dir vertraut.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das bedeutet: Deine Bildsprache muss dieselbe Botschaft senden wie dein Text. Wenn beides auseinanderfällt, entsteht ein diffuses Gefühl von &#8222;irgendwas passt hier nicht&#8220;, auch wenn niemand genau benennen kann, woran es liegt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was gute Website-Bilder wirklich zeigen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Foto von dir, das professionell wirken soll, aber steif und unnatürlich rüberkommt, sendet ein anderes Signal als beabsichtigt. Statt &#8222;kompetent&#8220; liest deine Besucherin unbewusst &#8222;unnahbar&#8220; oder &#8222;gestellt&#8220;.</p>



<p class="wp-block-paragraph">✔&nbsp;Blickkontakt zur Kamera wirkt vertrauensbildender als ein Blick zur Seite&nbsp;✔&nbsp;Natürliches Licht wirkt einladender als harte Studio-Beleuchtung&nbsp;✔&nbsp;Ein echter Arbeitskontext, zum Beispiel im Gespräch mit einer Kundin, erzählt mehr als ein reines Porträtfoto</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Praxisbeispiel:</strong>&nbsp;Eine Heilpraktikerin aus meinem letzten Webdesign-Workshop hatte nur ein einziges, sehr formelles Bewerbungsfoto auf ihrer Website. Nach dem Austausch gegen ein Foto in ihrer Praxis, im Gespräch mit einer Klientin, bestätigte die Patienten, dass sie deutlich sympathischer, glaubwürdig und kompetenter rüberkommt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Stockfotos: Wann sie schaden, wann sie helfen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht jedes Stockfoto ist automatisch schlecht, aber austauschbare Businessfotos mit lächelnden Fremden vor weißem Hintergrund erkennt inzwischen fast jede Besucherin sofort. Das Ergebnis: Statt Vertrauen entsteht Distanz, weil klar ist, dass hier niemand Echtes gezeigt wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du Stockfotos nutzt, dann gezielt für Stimmungsbilder, nie für die Bereiche, in denen es um dich als Person geht. Dein Über-mich-Bereich, deine Startseite, dein Angebot: Dort gehören echte Bilder hin.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Und was ist mit KI-Bildern?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Auch KI-generierte Bilder können eine gute Ergänzung für deine Website sein. Sie bieten die Möglichkeit, Motive und Bildwelten sehr gezielt auf deine Marke abzustimmen – gerade dann, wenn passende Fotos oder Stockmotive schwer zu finden sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber auch hier gilt: Das Bild muss zu dir und zu deinem Auftritt passen. Gerade fotorealistische KI-Bilder können schnell künstlich oder beliebig wirken und damit genau das Gegenteil von dem bewirken, was gute Website-Bilder leisten sollen: Vertrauen schaffen. Wenn es um dich als Person, dein Team oder deine konkrete Arbeit geht, sind authentische Fotos deshalb meist die bessere Wahl.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hinzu kommt ein weiterer Punkt: Für KI-generierte Inhalte gelten zunehmend Vorgaben zur Kennzeichnung und Transparenz. Was das für Bilder auf Websites bedeutet und worauf du dabei achten solltest, haben wir in unserem Beitrag&nbsp;<strong>„Kennzeichnungspflicht für KI-Bilder“</strong>&nbsp;ausführlicher zusammengefasst.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><a href="https://wie-geht-marketing.de/kennzeichnungspflicht-fuer-ki-bilder-ab-2-august/">Mehr dazu: Kennzeichnungspflicht für KI-Bilder</a></strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Konsistenz schlägt Perfektion</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein häufiger Fehler: Ein professionelles Fotoshooting für die Startseite, dazu private Handyfotos auf den restlichen Unterseiten. Das wirkt zusammengewürfelt, selbst wenn jedes einzelne Bild für sich gut ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besser: Eine einheitliche Bildsprache, auch wenn die Fotos einfacher sind. Gleiche Lichtstimmung, ähnliche Farbwelt, konsistenter Stil. Das schafft mehr Vertrauen als ein einzelnes Hochglanzfoto zwischen sonst durchwachsenen Bildern.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der schnelle Selbsttest</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Öffne deine Website und frag dich bei jedem Bild: Würde ich diesem Menschen mein Geld oder meine Gesundheit anvertrauen? Wirkt das Bild wie meine Marke, oder wie irgendeine Marke? Ehrliche Antworten zeigen dir sofort, wo Handlungsbedarf besteht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Willst du mehr über eine stimmige Bildsprache auf deiner Website wissen?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Webinar schauen wir uns an, worauf du bei der Gestaltung und Bebilderung deiner Webseite achten solltest.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kraftvolles Webdesign, das zu dir passt – und wirkt! </h3>



<p class="wp-block-paragraph">Mi., 11.11.2026 | GRATIS Anmeldeschluss: 06.11.2026</p>



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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Bildnachweis: Le Buzz Studio | www.unsplash.com</em></p>
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		<item>
		<title>Logo-Check: 5 Anzeichen, dass dein Signet nicht mehr zu dir passt</title>
		<link>https://wie-geht-marketing.de/logo-check-5-anzeichen-dass-dein-signet-nicht-mehr-zu-dir-passt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Schmidt-Malaj]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logo & Design]]></category>
		<category><![CDATA[LogoDesign]]></category>
		<category><![CDATA[rebranding]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Gründerinnen behalten ihr allererstes Logo, obwohl sich Angebot oder Positionierung längst weiterentwickelt haben. Eine kurze Checkliste zeigt, wann ein Logo-Update wirklich sinnvoll ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wie-geht-marketing.de/logo-check-5-anzeichen-dass-dein-signet-nicht-mehr-zu-dir-passt/">Logo-Check: 5 Anzeichen, dass dein Signet nicht mehr zu dir passt</a> erschien zuerst auf <a href="https://wie-geht-marketing.de">Wie geht Marketing</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Dein Logo ist wahrscheinlich das erste Element, das viele Menschen von dir sehen. Auf der Website, auf Visitenkarten, auf Social Media. Und trotzdem ist es oft das letzte, worüber Gründerinnen nochmal nachdenken, obwohl sich in den ersten Jahren der Selbstständigkeit meist eine ganze Menge verändert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich sehe in meiner Arbeit als Designerin immer wieder dasselbe Muster: Das Logo stammt aus der Gründungsphase, das Business hat sich seitdem längst weiterentwickelt. Woran erkennst du, ob das bei dir auch der Fall ist? Hier sind fünf Anzeichen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Anzeichen 1: Dein Angebot hat sich verändert, dein Logo nicht</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Viele starten breit und spezialisieren sich mit der Zeit. Aus &#8222;Coaching für alle Lebenslagen&#8220; wird zum Beispiel &#8222;Karriere-Coaching für Frauen im Wiedereinstieg&#8220;. Wenn dein Logo noch die alte, breite Ausrichtung transportiert, passt Bild und Botschaft nicht mehr zusammen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Praxisbeispiel:</strong>&nbsp;Eine Teilnehmerin meines Logo-Workshops hatte ein verspieltes Blumen-Signet aus ihrer Anfangszeit als &#8222;Wellness-Coach&#8220;. Heute berät sie Unternehmerinnen zur betrieblichen Gesundheit. Das Logo signalisierte weiterhin Wellness und Relax, ihre Kunden suchen aber gute Konzepte, Wissen und Motivation.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Anzeichen 2: Du erklärst dein Logo ständig</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein gutes Logo braucht keine Erklärung. Wenn du bei jedem &#8222;Was bedeutet das eigentlich?&#8220; innerlich seufzt, ist das ein deutliches Signal. Ein Symbol, das nur mit Hintergrundgeschichte funktioniert, funktioniert im Alltag nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">✔&nbsp;Frag drei Menschen, die dich nicht kennen, was sie in deinem Logo sehen&nbsp;✔&nbsp;Vergleiche ihre Antworten mit dem, was du eigentlich ausdrücken willst&nbsp;✔&nbsp;Große Lücke? Dann ist Handlungsbedarf da</p>



<h3 class="wp-block-heading">Anzeichen 3: Es sieht auf dem Handy komprimiert und unleserlich aus</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Logo aus der Gründungsphase wurde oft für die Website in großer Auflösung entworfen und nie für kleine Flächen getestet. Auf Instagram-Profilbildern, in E-Mail-Signaturen oder auf dem Handy-Startbildschirm ist es dann kaum noch erkennbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade heute, wo die meisten Menschen dein Angebot zuerst auf dem Smartphone sehen, ist das kein kleines Detail, sondern entscheidet mit darüber, ob du überhaupt wahrgenommen wirst.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Anzeichen 4: Die Farben wirken nicht mehr zu deinem Auftritt</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Deine Website hat sich weiterentwickelt, deine Fotos sind moderner geworden, dein Ton auf Social Media hat sich geschärft. Nur das Logo trägt noch die Farbwelt von vor drei Jahren. Das Ergebnis: Ein Markenauftritt, der sich uneinheitlich anfühlt, obwohl jedes einzelne Element für sich genommen gut aussieht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Anzeichen 5: Du vermeidest es, das Logo überhaupt zu zeigen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist das deutlichste Zeichen von allen. Wenn du bei der Wahl zwischen Foto und Logo auf deiner Website immer das Foto bevorzugst, oder wenn du auf Flyern lieber mit Text statt mit Signet arbeitest, weißt du es eigentlich schon selbst.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was jetzt zu tun ist</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht jedes Anzeichen bedeutet automatisch: komplett neu anfangen. Manchmal reicht eine Auffrischung der Farben oder eine Vereinfachung der Form, um wieder ein stimmiges Bild zu bekommen. Wichtig ist nur: Schau bewusst hin, statt das Logo einfach mitlaufen zu lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Willst du wissen, wo dein Logo heute steht?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Webinar zeige ich dir, wie modernes Logo-Design heute funktioniert, inklusive dem Einsatz von KI für erste Entwürfe und worauf du dabei unbedingt achten solltest.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Logo-Design heute:<br>Kreativität, Klarheit &amp; KI </h3>



<p class="wp-block-paragraph">Mi., 21.10.2026 | 19 Uhr | GRATIS Anmeldeschluss: 16.10.2026</p>



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<p class="wp-block-paragraph"><em>Bildnachweis: Sandie Clarke | www.unsplash.com</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Warum kaufen deine Kunden (nicht) bei dir? 5 Fragen für mehr Klarheit</title>
		<link>https://wie-geht-marketing.de/warum-kaufen-deine-kunden-nicht-bei-dir-5-fragen-fuer-mehr-klarheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Schmidt-Malaj]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing & Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenvertrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenzufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bevor man an Website oder Werbung denkt, muss man verstehen, warum Menschen überhaupt kaufen. Fünf Fragen, die sofort mehr Klarheit über Positionierung, Profil und Zielgruppe bringen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wie-geht-marketing.de/warum-kaufen-deine-kunden-nicht-bei-dir-5-fragen-fuer-mehr-klarheit/">Warum kaufen deine Kunden (nicht) bei dir? 5 Fragen für mehr Klarheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://wie-geht-marketing.de">Wie geht Marketing</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Du hast eine gute Leistung. Du kannst dein Fach. Trotzdem bleiben Anfragen aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bevor du jetzt an einer neuen Website, einem neuen Flyer oder mehr Social-Media-Posts arbeitest: Halt kurz inne. Die Ursache liegt fast immer woanders. Nämlich in der Antwort auf eine einzige Frage, die viele Gründerinnen nie richtig durchdacht haben: Warum sollte jemand ausgerechnet bei dir buchen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese fünf Fragen bringen dich der Antwort näher.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Frage 1: Für wen bist du die richtige Wahl?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Für alle, die Unterstützung brauchen&#8220; ist keine Zielgruppe. Das ist eine Umschreibung für &#8222;ich weiß es noch nicht genau&#8220;.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denk an deine letzten drei zufriedenen Kunden. Was hatten sie gemeinsam? Welches Problem hatten sie, bevor sie zu dir kamen? Genau diese Gemeinsamkeit ist deine Zielgruppe. Das ist bereits viel konkreter als jede demografische Beschreibung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Praxisbeispiel:</strong>&nbsp;Eine Heilpraktikerin aus meiner Impulsberatung dachte, ihre Zielgruppe seien &#8222;gestresste Menschen&#8220;. Nach der Analyse: Frauen zwischen 45 und 55, mitten im Berufsalltag, die spüren, dass ihr Körper Grenzen setzt, es aber noch nicht wahrhaben wollen. Mit diesem Wissen konnten sie die Probleme, Bedürfnisse und Wünsche treffende beschreiben und Patienten da abholen, wo sie gerade stehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Frage 2: Welches Problem löst du wirklich?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht die Leistung zählt, sondern das Ergebnis dahinter. Niemand bucht ein Coaching, weil Coaching an sich toll klingt. Menschen buchen, weil sie danach weniger Stress haben, klarer entscheiden können oder sich wieder wohlfühlen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">✔&nbsp;Schreib auf, was deine Kundin VOR der Zusammenarbeit erlebt&nbsp;✔&nbsp;Schreib auf, was sie DANACH erlebt&nbsp;✔Genau diese Veränderung gehört auf deine Website, nicht die Methode dahinter.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Frage 3: Was macht dich anders als die anderen?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Es müssen nicht zehn Alleinstellungsmerkmale sein. Ein einziger, glaubwürdiger Unterschied reicht. Vielleicht dein Ausbildungsweg. Vielleicht die Kombination deiner Methoden. Oder die Art, wie du erklärst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wichtig: Der Unterschied muss für deine Zielgruppe erkennbar und relevant sein.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Frage 4: Vertraut man dir auf den ersten Blick?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Menschen kaufen bei Menschen, denen sie vertrauen. Bevor jemand bei dir bucht, prüft das Bauchgefühl: Wirkt sie/er kompetent? Wirkt sie/er sympathisch? Wirkt das Angebot seriös?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Vertrauen entsteht nicht durch wohlklingende Texte, sondern durch Glaubwürdigkeit. Ein Foto, das dich zeigt, wie du wirklich bist. Ein Satz, der sofort verständlich macht, was du tust. Referenzen und Zahlen, Daten, Fakten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Frage 5: Ist der nächste Schritt für deine Interessenten klar?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Du kannst noch so überzeugend sein, wenn am Ende nicht klar ist, was jetzt zu tun ist, passiert nichts. Kein &#8222;Kontaktiere mich gerne&#8220;, sondern ein konkreter Schritt: &#8222;Buche dein kostenloses Erstgespräch&#8220; oder &#8222;Schreib mir jetzt eine Nachricht&#8220; und „Melde dich hier zum Kurs an“.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was das für dich bedeutet</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese fünf Fragen sind die Basis, auf der alles andere aufbaut: deine Website-Texte, dein Auftritt auf Social Media, sogar dein Logo. Ohne diese Klarheit bleiben viele Maßnahmen nur einzelne Puzzleteile, aber ihnen fehlt die strategische Grundlage.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Willst du noch mehr Impulse?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Live-Webinar setzen wir genau hier an. Du erhältst zahlreiche Tipps und Impulse, wie du zu einer klaren Positionierung kommst und so für deine Kunden attraktiv wirst.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Strategisches Marketing:<br>So setzt du dein Business richtig in Szene&nbsp;</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Mi., 30.09.2026 | 19 Uhr | GRATIS Anmeldeschluss: 25.09.2026</p>



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<p class="wp-block-paragraph"><em>Bildnachweis: Hartono Creative Studio | www.unsplash.com</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wie-geht-marketing.de/warum-kaufen-deine-kunden-nicht-bei-dir-5-fragen-fuer-mehr-klarheit/">Warum kaufen deine Kunden (nicht) bei dir? 5 Fragen für mehr Klarheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://wie-geht-marketing.de">Wie geht Marketing</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>KI im Business-Alltag: 3 Hacks, die dir sofort Zeit sparen</title>
		<link>https://wie-geht-marketing.de/ki-im-business-alltag-3-hacks-die-dir-sofort-zeit-sparen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Schmidt-Malaj]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Online lernen]]></category>
		<category><![CDATA[KI im Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[KI-Business-Hacks]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wie-geht-marketing.de/?p=2154</guid>

					<description><![CDATA[<p>Viele denken, KI sei nur was für Profis oder Zukunftsmusik. Dabei kann sie schon heute den Alltag spürbar erleichtern. Drei konkrete, sofort anwendbare Beispiele aus der Coaching- und Beratungspraxis.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wie-geht-marketing.de/ki-im-business-alltag-3-hacks-die-dir-sofort-zeit-sparen/">KI im Business-Alltag: 3 Hacks, die dir sofort Zeit sparen</a> erschien zuerst auf <a href="https://wie-geht-marketing.de">Wie geht Marketing</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Du hast schon von ChatGPT gehört. Vielleicht sogar mal reingeklickt. Und dann? Zurück zum Alltag, zurück zur To-do-Liste, die sowieso nie kürzer wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So geht es den meisten Gründer:innen, mit denen ich spreche. KI klingt spannend, aber irgendwie auch nach &#8222;nicht für mich&#8220; oder &#8222;keine Zeit, mich da reinzufuchsen&#8220;. Dabei brauchst du weder Technik-Vorkenntnisse noch Stunden zum Üben. Aber du solltest gute Kommunikationsfähigkeiten mitbringen. Hier sind drei konkrete Anwendungen, die du heute noch ausprobieren kannst.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Hack 1: Der schnelle E-Mail-Retter</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Kennst du das? Eine Kundin schreibt dir eine unangenehme Nachricht, du liest sie dreimal und weißt trotzdem nicht, wie du antworten sollst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kopiere die Mail in ChatGPT (ohne Namen) und schreib dazu: &#8222;Formuliere mir eine freundliche, aber klare Antwort. Ich möchte höflich bleiben und trotzdem meine Position deutlich machen.Dabei ist mir wichtig…&#8220; Du bekommst einen Entwurf, den du in Ton und Wortwahl anpasst. Fertig ist die Antwort, für die du sonst eine halbe Stunde gebraucht hättest.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Praxisbeispiel:</strong>&nbsp;Eine Teilnehmerin aus meinem letzten Workshop hat so eine Preisrückfrage beantwortet, die sie drei Tage vor sich hergeschoben hatte. Fünf Minuten statt schlechtem Gewissen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Hack 2: Der Ideen-Sparringspartner</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Du sitzt vor einem leeren Dokument und sollst einen Social-Media-Post, eine Workshop-Beschreibung oder einen Newsletter schreiben. Keine Idee?&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beschreib der KI, wer du bist, dein Thema, deine Zielgruppe und die Aufgabe, dann lass dir fünf verschiedene Headlines mit Einstiege vorschlagen. Nicht zum Abschreiben! Sondern als Starthilfe. Meistens reicht ein Vorschlag, der dich auf eine eigene, bessere Idee bringt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>So machst du es konkret:</strong>&nbsp;✔&nbsp;Thema in einem Satz beschreiben&nbsp;✔&nbsp;Zielgruppe benennen (&#8222;Frauen, die gerade ihre Praxis eröffnen&#8220;)&nbsp;✔&nbsp;Um mehrere Varianten bitten&nbsp;✔&nbsp;Die beste Idee mit deiner eigenen Stimme weiterschreiben</p>



<h3 class="wp-block-heading">Hack 3: Der Struktur-Booster</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Du hast ein Angebot, eine Leistungsseite oder ein Konzept im Kopf, aber es fühlt sich unsortiert an. Gerade das ist eine der Stärken von KI: Sie bringt Ordnung in Gedanken, die bei dir im Kopf noch durcheinanderpurzeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schreib alles auf, so wie es dir gerade einfällt, ganz ohne Reihenfolge. Dann lass die KI daraus eine klare Gliederung machen. Was übrig bleibt, ist dein Rohbau, den du weiter ausbaust.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Warum das gerade jetzt wichtig ist</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">KI nimmt dir nicht die Arbeit ab. Aber sie löst die Blockade auf, die deiner Aufgabe steht. Und genau die kostet oft die meiste Zeit: das Starten, das Sortieren, das erste Wort auf dem leeren Bildschirm.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du diese drei Hacks einmal ausprobiert hast, merkst du schnell, wo sie dir im Alltag wirklich helfen. Und wo du lieber bei deinem eigenen Kopf bleibst. Beides ist richtig.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Noch mehr Ideen gefällig?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In diesen drei Beispielen steckt nur ein Bruchteil davon, was KI für dein Business leisten kann. Wenn du die KI besser verstehen lernen und mehr Ideen bekommen möchtest, wofür du sie einsetzen kannst, sei live im Webinar dabei:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie kann KI mir im Business-Alltag helfen?</strong>&nbsp;Mi., 23.09.2026 | 19–20.30 Uhr | GRATIS Anmeldeschluss: 18.09.2026</p>



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</div>



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<p class="wp-block-paragraph"><em>Bildnachweis: Steve A. Johnson | www.unsplash.com</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Kennzeichnungspflicht für KI-Bilder ab 2. August</title>
		<link>https://wie-geht-marketing.de/kennzeichnungspflicht-fuer-ki-bilder-ab-2-august/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Schmidt-Malaj]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 07:48:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fotostrecken & Visual Content]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>
		<category><![CDATA[EU AI Act]]></category>
		<category><![CDATA[KI-Bilder kennzeichnen]]></category>
		<category><![CDATA[KI-Kennzeichnungspflicht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was Unternehmen jetzt wirklich wissen sollten Ab dem&#160;2. August&#160;gelten weitere&#160;Transparenzpflichten aus dem EU AI Act. Seit einigen Tagen erreichen uns deshalb immer häufiger Fragen wie: Um diese Fragen möglichst fundiert beantworten zu können, habe ich einen Fachvortrag von&#160;Carsten Wittmann, Compliance-Experte am Koerting Institute, TÜV-zertifizierter AI Consultant und Datenschutzexperte, zum aktuellen Stand des EU AI Acts [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Was Unternehmen jetzt wirklich wissen sollten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ab dem&nbsp;<strong>2. August</strong>&nbsp;gelten weitere&nbsp;<strong>Transparenzpflichten aus dem EU AI Act</strong>. Seit einigen Tagen erreichen uns deshalb immer häufiger Fragen wie:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Muss ich jetzt alle KI-generierten Bilder auf meiner Website kennzeichnen?</li>



<li>Reicht ein Hinweis im Impressum?</li>



<li>Was gilt für KI-generierte Fotos meines Unternehmens oder meiner Geschäftsräume?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Um diese Fragen möglichst fundiert beantworten zu können, habe ich einen Fachvortrag von&nbsp;<strong>Carsten Wittmann</strong>, Compliance-Experte am Koerting Institute, TÜV-zertifizierter AI Consultant und Datenschutzexperte, zum aktuellen Stand des EU AI Acts besucht. Dabei ging es unter anderem genau um diese Fragen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a><strong>Im Folgenden habe ich die wichtigsten Aussagen aus seinem Vortrag verständlich und möglichst praxisnah zusammengefasst.</strong></a></p>



<h3 class="wp-block-heading">Die wichtigste Antwort zuerst</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nein – nach aktuellem Stand muss nicht jedes KI-generierte Bild automatisch gekennzeichnet werden.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Entscheidend ist vielmehr,&nbsp;<strong>welchen Eindruck das Bild beim Betrachter erzeugt.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der EU AI Act soll verhindern, dass Menschen über die Echtheit von Bildern, Videos oder anderen Inhalten getäuscht werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><a>Ein Beispiel aus der Praxis</a></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Nehmen wir ein Yogastudio.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf der Website sind wunderschöne Kursräume und entspannte Yogaszenen zu sehen. Tatsächlich existieren diese Räume aber gar nicht oder sehen ganz anders aus. Die Fotos wurden vollständig mit KI erstellt. Ein Besucher wird jedoch ganz selbstverständlich annehmen, dass er hier die tatsächlichen Räumlichkeiten des Studios sieht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Genau für solche Fälle sprach sich Carsten Wittmann in seinem Vortrag dafür aus, KI-generierte Inhalte transparent zu kennzeichnen. Anders sieht es bei Illustrationen, Symbolgrafiken oder offensichtlichen Gestaltungselementen aus. Dort erwartet in der Regel niemand eine reale Abbildung.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><a>Reicht ein Hinweis im Impressum?</a></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Frage beantwortete Carsten Wittmann im Vortrag sehr eindeutig. Seine Empfehlung lautet, die Kennzeichnung&nbsp;<strong>möglichst nah am jeweiligen Inhalt</strong>&nbsp;anzubringen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein allgemeiner Hinweis im Impressum oder ein Satz wie:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>“Alle Bilder auf dieser Website wurden mit KI erstellt.”</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">hält er ausdrücklich&nbsp;<strong>nicht für ausreichend</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><a></a><a>Muss ich die offiziellen EU-Icons verwenden?</a></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Nein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Europäische Kommission stellt inzwischen kostenlose Icons zur Kennzeichnung KI-generierter Inhalte zur Verfügung. Sie können kostenlos heruntergeladen und verwendet werden:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>EU-Icons für KI-generierte Inhalte:</strong><br>https://digital-strategy.ec.europa.eu/de/policies/eu-icons-labelling-ai-generated-content</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Verwendung dieser Icons ist jedoch&nbsp;<strong>freiwillig</strong>. Ebenso möglich ist ein gut sichtbarer Hinweis wie beispielsweise:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>„KI-generiertes Bild“</li>



<li>„Mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt“</li>



<li>„Zur Illustration wurde ein KI-generiertes Bild verwendet“</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Die Europäische Kommission empfiehlt, dass die Kennzeichnung&nbsp;<strong>direkt am Inhalt oder unmittelbar damit verbunden</strong>&nbsp;erfolgen soll, sodass Nutzer sie wahrnehmen, wenn sie den Inhalt betrachten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wasserzeichen und Kennzeichnung sind nicht dasselbe</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Im Vortrag wurde außerdem ein Punkt angesprochen, der häufig für Verwirrung sorgt. Der EU AI Act unterscheidet zwischen dem&nbsp;<strong>technischen Watermark</strong>&nbsp;und der&nbsp;<strong>sichtbaren Kennzeichnung</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das technische Watermark wird vom Anbieter des KI-Systems in Dateien eingebettet und dient der technischen Erkennung von KI-Inhalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die sichtbare Kennzeichnung richtet sich dagegen an Menschen. Sie informiert darüber, dass ein Bild oder anderer Inhalt mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt wurde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beides erfüllt unterschiedliche Aufgaben und sollte nicht miteinander verwechselt werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><a>Unsere Faustregel für Unternehmen</a></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ob eine Kennzeichnung sinnvoll oder sogar erforderlich ist, lässt sich häufig mit einer einfachen Frage beantworten:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Könnte ein Besucher annehmen, dass dieses Bild die Realität zeigt?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Typische Beispiele sind:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Mitarbeitende, die vollständig mit KI erzeugt wurden,</li>



<li>Trainerinnen oder Trainer, die es in Wirklichkeit gar nicht gibt,</li>



<li>Kursteilnehmende, die nie an einem Kurs teilgenommen haben,</li>



<li>Geschäftsräume oder Studios, die ausschließlich mit KI erstellt wurden,</li>



<li>Werkstätten, Praxen oder Büros, die tatsächlich ganz anders aussehen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">In solchen Fällen spricht vieles dafür, die Bilder transparent zu kennzeichnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anders sieht es bei Illustrationen, Symbolgrafiken oder dekorativen Gestaltungselementen aus. Dort erwartet normalerweise niemand eine reale Darstellung.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><a>Fazit</a></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der EU AI Act verlangt Transparenz. Unternehmen müssen deshalb nicht jede kleine KI-Unterstützung offenlegen. Wo jedoch realistisch wirkende Inhalte den Eindruck vermitteln können, sie zeigten tatsächliche Personen, Räume oder Ereignisse, sollte die Kennzeichnung sorgfältig geprüft werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade weil sich einzelne Auslegungsfragen erst in den kommenden Monaten durch Behörden und Gerichte konkretisieren werden, erscheint ein transparenter Umgang mit KI-generierten Inhalten derzeit der sinnvollste Weg.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><a>Wichtiger Hinweis</a></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Dieser Beitrag stellt&nbsp;<strong>keine Rechtsberatung</strong>&nbsp;dar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Er fasst die Aussagen des Datenschutz- und KI-Compliance-Experten&nbsp;<strong>Carsten Wittmann</strong>&nbsp;aus seinem Fachvortrag zum EU AI Act sowie den derzeit bekannten Stand der europäischen Regelungen zusammen. Da sich einzelne Auslegungsfragen erst durch Behörden und Gerichtsentscheidungen konkretisieren werden, empfiehlt sich bei konkreten Einzelfällen eine rechtliche Beratung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Bildnachweis: patpitchaya | www.istockphoto.com</em></p>
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		<title>Bis zu 1.750 € geschenkt: Warum du dir diese Förderung jetzt sichern solltest</title>
		<link>https://wie-geht-marketing.de/bis-zu-1-750-e-geschenkt-warum-du-dir-diese-foerderung-jetzt-sichern-solltest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Schmidt-Malaj]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 08:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Förderungen & Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Existenzgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Fördermittel]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[staatlicheFörderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stell dir vor, du bekommst professionelle Marketingberatung und der Staat zahlt die Hälfte davon. Klingt zu gut, um wahr zu sein? Seit Jahren gibt es ein Förderprogramm des Bundes, das genau dafür gemacht ist: kleine Unternehmen, Freiberuflerinnen und Selbstständige dabei zu unterstützen, sich professionell beraten zu lassen. Ohne dass es das Budget sprengt. Allerdings läuft [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Stell dir vor, du bekommst professionelle Marketingberatung und der Staat zahlt die Hälfte davon.</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Klingt zu gut, um wahr zu sein? Seit Jahren gibt es ein Förderprogramm des Bundes, das genau dafür gemacht ist: kleine Unternehmen, Freiberuflerinnen und Selbstständige dabei zu unterstützen, sich professionell beraten zu lassen. Ohne dass es das Budget sprengt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Allerdings läuft die aktuelle Förderperiode Ende 2026 aus. Ob es danach weitergeht, weiß heute niemand. Und genau deshalb lohnt es sich, jetzt zu handeln.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was genau wird gefördert?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Programm heißt „Förderung von Unternehmensberatungen für KMU&#8220; und wird über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) abgewickelt. Es fördert Einzelberatungen zu allen wirtschaftlichen, finanziellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung. Das schließt Marketing, Positionierung, Kundengewinnung und Vertriebsstrategie ausdrücklich mit ein.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie viel Geld bekommst du?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Zuschuss beträgt 50 % der Beratungskosten (netto) – bei maximal 3.500 € förderfähigen Kosten. Das heißt: Du kannst bis zu 1.750 € als Zuschuss erhalten. Dieses Geld musst du nicht zurückzahlen. Es ist geschenkt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein Rechenbeispiel:</strong>&nbsp;Deine Marketingberatung kostet 3.500 € netto. Du bezahlst zunächst den vollen Betrag. Nach Abschluss der Beratung und Einreichung aller Unterlagen bekommst du 1.750 € zurück. Dein tatsächlicher Eigenanteil: 1.750 € netto plus die Mehrwertsteuer auf den Gesamtbetrag.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wer kann die Förderung beantragen?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Grundsätzlich jedes kleine und mittlere Unternehmen sowie Freiberuflerinnen und Freiberufler mit Firmensitz in Deutschland. Die Voraussetzungen sind überschaubar:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>✔</strong><strong>&nbsp;Du hast bereits gegründet</strong>&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>✔</strong><strong>&nbsp;Du beschäftigst weniger als 250 Mitarbeiter</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>✔</strong><strong>&nbsp;Dein Jahresumsatz liegt unter 50 Millionen Euro</strong>&nbsp;(oder deine Bilanzsumme unter 43 Millionen Euro)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die allermeisten Gründerinnen und Selbstständigen sind diese Voraussetzungen kein Thema.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nicht antragsberechtigt</strong>&nbsp;sind unter anderem Unternehmen, die selbst in der Beratung tätig sind (Steuerberater, Rechtsanwälte, Unternehmensberater) sowie gemeinnützige Vereine und Stiftungen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie läuft das ab?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Ablauf klingt bürokratischer, als er in der Praxis ist:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Schritt 1:</strong>&nbsp;Du stellst online einen Antrag beim BAFA. Dafür brauchst bekommst du von mir eine individuelle Anleitung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Schritt 2:</strong>&nbsp;Eine Leitstelle prüft deinen Antrag und schickt dir meist binnen 48 Stunden ein Informationsschreiben. Erst danach darf die Beratung starten. Eine rückwirkende Förderung gibt es nicht!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Schritt 3:</strong>&nbsp;Die Beratung findet statt. Maximal sind dafür 6 Monate Zeit. Du bezahlst die Rechnung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Schritt 4:</strong>&nbsp;Du reichst den Verwendungsnachweis ein, inklusive einem von mir erstellten Beratungsbericht, Rechnung und Zahlungsnachweis.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Schritt 5:</strong>&nbsp;Nach Prüfung bekommst du den Zuschuss auf dein Konto überwiesen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Und die ganzen Formulare?</strong>&nbsp;Hier kommt die gute Nachricht: Ich unterstütze alle meine Kundinnen bei der Antragstellung und bei der gesamten Abwicklung bis zur Auszahlung. Du musst dich nicht alleine durch den Papierkram kämpfen. Das gehört zu meinem Service dazu.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Warum gerade jetzt?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Förderprogramm gibt es in verschiedenen Formen schon seit vielen Jahren. Seit 26 Jahren habe ich unzählige Kundinnen und Kunden über dieses Programm beraten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber: Die aktuelle Förderrichtlinie gilt nur für Anträge, die bis zum 31. Dezember 2026 gestellt werden. Ob danach eine neue Förderperiode kommt, ist offen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig erleben wir gerade, dass Fördertöpfe überall kleiner werden. In Bayern wurde das Vorgründungscoaching ersatzlos gestrichen. Der Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS) wird immer restriktiver vergeben. Die finanzielle Lage des Staates wirkt sich direkt auf die Förderlandschaft aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du eine Marketingberatung planst – ob zur Positionierung, zur Zielgruppenanalyse, zur Website-Strategie oder zu deiner gesamten Markenkommunikation – dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt, die Förderung zu beantragen. Nicht erst im Herbst, wenn die Zeit knapp wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was ich für dich tun kann</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Mein Schwerpunkt liegt auf der strategischen Marketing- und Markenentwicklung: Positionierung, Zielgruppe, bedarfsgerechte Angebote, Markenstrategie und Kommunikation. Ich bin beim BAFA als Unternehmensberaterin registriert und habe in über 26 Jahren Hunderte von Unternehmen beraten – von der Gründung bis zur Neuausrichtung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du wissen möchtest, ob eine geförderte Beratung für dich infrage kommt und wie wir sie gemeinsam angehen können, dann lass uns miteinander sprechen. In einem kostenlosen Fördermittelgespräch klären wir:</p>



<p class="wp-block-paragraph">… ob du die Voraussetzungen erfüllst</p>



<p class="wp-block-paragraph">… welche Themen wir in der Beratung angehen</p>



<p class="wp-block-paragraph">… wie der Ablauf konkret aussieht </p>



<p class="wp-block-paragraph">Buch dir ein kostenfreies und unverbindliches Fördermittelgespräch in meinem Online-Terminkalender:</p>



<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;👉&nbsp;<a href="https://heidrunpeschen-pr.zohobookings.eu/#/heidrunpeschen-pr">https://heidrunpeschen-pr.zohobookings.eu/#/heidrunpeschen-pr</a>&nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Förderung ist da. Die Frage ist nur, wie lange noch. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Würde, hätte, könnte, sollte – los geht&#8217;s!</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bildnachweis: Micheille Henderson | unsplash.com</p>
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		<title>Wir schreiben ein Buch. Mit KI. Und wir nehmen dich mit.</title>
		<link>https://wie-geht-marketing.de/wir-schreiben-ein-buch-mit-ki-und-wir-nehmen-dich-mit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Schmidt-Malaj]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches & Unternehmensnachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[BuchmitKI]]></category>
		<category><![CDATA[Buchschreiben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Okay, ich gebe es zu: Wir haben uns etwas vorgenommen, das mich gleichzeitig begeistert und ein bisschen nervös macht. Sabine und ich schreiben ein Buch. Genauer gesagt: einen Ratgeber. Einen Marketing-Begleiter für Gründerinnen und Selbstständige, basierend auf unserer 5-Tage-Challenge, die wir mittlerweile schon etliche Male durchgeführt haben. Die Idee lag eigentlich auf der Hand. In [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Okay, ich gebe es zu: Wir haben uns etwas vorgenommen, das mich gleichzeitig begeistert und ein bisschen nervös macht.</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Sabine und ich schreiben ein Buch. Genauer gesagt: einen Ratgeber. Einen Marketing-Begleiter für Gründerinnen und Selbstständige, basierend auf unserer 5-Tage-Challenge, die wir mittlerweile schon etliche Male durchgeführt haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Idee lag eigentlich auf der Hand. In der Challenge passiert in fünf Tagen so viel: Positionierung, Markenstrategie, die Kraft von Design und Worten, und am Ende ein konkreter Plan. Unsere Teilnehmerinnen gehen jedes Mal mit leuchtenden Augen raus. Und dann? Dann kommt der Alltag. Und die Unterlagen landen in der Schublade.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das soll sich ändern. Unser Buch wird kein Lesebuch, das man einmal durchblättert und ins Regal stellt. Es wird ein Arbeitsbuch. Mit Übungen, mit Reflexionsfragen, mit konkreten Schritten. Ein Begleiter, den du immer wieder zur Hand nimmst, egal ob du unsere Challenge mitgemacht hast oder nicht.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Warum wir dir das erzählen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Weil wir bei diesem Buchprojekt etwas tun, das ich auch vielen meiner Kundinnen empfehle, und das ich deshalb am eigenen Beispiel zeigen möchte: Wir schreiben mit KI.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht so, dass die KI einfach unser Buch schreibt. Das kann sie nicht. Was sie kann: aus unserem Input – aus Workshop-Inhalten, aus Jahren an Beratungserfahrung, aus den Fragen, die Kundinnen uns immer wieder stellen – Strukturen erkennen, Kapitel ordnen und Textentwürfe liefern, die wir dann weiterentwickeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Input kommt von uns. Die erste Rohfassung kommt von der KI. Und die menschliche Intelligenz, nämlich meine 26 Jahre Schreiberfahrung aus PR, Journalismus und Werbetexten, macht am Ende daraus eine runde Sache.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Zusammenspiel ist faszinierend. Und es geht schneller, als du denkst.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Warum das auch für dich spannend sein könnte</h3>



<p class="wp-block-paragraph">In den letzten Monaten haben sich bei mir mehrere Kundinnen gemeldet, die ein ähnliches Projekt im Kopf haben: einen Ratgeber für ihre Kunden, Klienten oder Patienten schreiben. Einen Begleiter für ihre Coachings. Ein kleines Buch, das ihre Expertise zeigt und Vertrauen aufbaut.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle hatten das gleiche Problem: „Ich weiß so viel, aber ich kriege es nicht aufs Papier. Und dann kostet es noch so viel Zeit &#8220;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Genau da setzt unser neues Format an. Im April sind wir mit der ersten kleinen Gruppe gestartet. Maximal drei Teilnehmerinnen, damit ich mich um jede einzelne kümmern kann. Gemeinsam entwickeln wir das Buchkonzept, arbeiten mit KI an den Texten und ich schaue mit meiner Schreiberfahrung drüber, damit am Ende ein Ratgeber entsteht, der sich auch liest wie einer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer lieber alleine arbeitet, kann das Projekt auch als Einzelberatung buchen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was du dafür mitbringen solltest</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Du brauchst kein fertiges Manuskript. Du brauchst nicht mal eine fertige Gliederung. Was du brauchst, ist Inhalt: Wissen aus deiner Praxis, aus deinen Workshops, aus Gesprächen mit Kunden. Vielleicht hast du Vorträge gehalten, Videos aufgenommen oder Workshop-Unterlagen erstellt. All das ist die perfekte Basis.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den Rest machen wir gemeinsam.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Hast du ein Buchprojekt im Kopf?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du schon länger mit dem Gedanken spielst, einen Ratgeber zu schreiben – für deine Kunden, deine Patienten oder einfach, um deine Expertise sichtbar zu machen – dann melde dich bei mir.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sobald sich eine kleine Gruppe von zwei bis drei Gleichgesinnten findet, starten wir das nächste Buchprojekt. Und wenn du lieber allein an deinem Buch arbeiten möchtest, finden wir auch dafür den richtigen Rahmen. Und wenn du ein tolles Cover brauchst, hat Sabine für dich die passende Idee.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schreib mir einfach, was du vorhast: <a href="mailto:post@wie-geht-marketing.de">post@wie-geht-marketing.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir sind gespannt auf dein Projekt!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Und unser eigenes Buch? Darüber berichten wir, sobald es so weit ist. Versprochen.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Übrigens: Unsere nächste 5-Tage-Challenge findet vom 22. bis 26. Juni 2026 statt.</strong>&nbsp;Fünf Tage, in denen du deinem Marketing den Kickstart gibst, den es verdient – kostenlos, live und mit ganz viel Energie.&nbsp;<a href="https://wie-geht-marketing.de/die-5-tage-challenge/">Hier findest du alle Infos und kannst dich gleich anmelden.</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bildnachweis: Yannick Pulver | unsplash.com</p>
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		<title>6 Websites in 26 Jahren: Warum deine Seite mit dir wachsen muss</title>
		<link>https://wie-geht-marketing.de/6-websites-in-26-jahren-warum-deine-seite-mit-dir-wachsen-muss/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Schmidt-Malaj]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2026 08:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Website]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Websiterelaunch]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wie-geht-marketing.de/?p=2040</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ich (Heidrun) habe meine Website sechs Mal neu gemacht. Und jedes Mal wurde sie besser. Klingt nach viel? Vielleicht. Aber wenn ich auf 26 Jahre als Unternehmerin zurückblicke, dann war jeder Relaunch ein Zeichen dafür, dass ich mich weiterentwickelt habe. Neues Angebot, neue Zielgruppe, neue Qualifikation, neuer Standort. Einmal sogar alles gleichzeitig. Meine Website ist [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Ich (Heidrun) habe meine Website sechs Mal neu gemacht. Und jedes Mal wurde sie besser.</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Klingt nach viel? Vielleicht. Aber wenn ich auf 26 Jahre als Unternehmerin zurückblicke, dann war jeder Relaunch ein Zeichen dafür, dass ich mich weiterentwickelt habe. Neues Angebot, neue Zielgruppe, neue Qualifikation, neuer Standort. Einmal sogar alles gleichzeitig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Meine Website ist mitgewachsen. Genau das ist ihr größter Vorteil gegenüber jeder gedruckten Broschüre. Da kannst du Hunderte von Exemplaren in die Tonne kloppen, wenn sich etwas ändert. Deine Website hingegen entwickelt sich mit dir.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du das Gefühl hast, dass deine Website nicht mehr so richtig zu dir passt, ist das ein gutes Zeichen. Es bedeutet: Du bist weitergekommen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Frage ist nur: Woran erkennst du, dass es Zeit wird?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wir erleben das regelmäßig: Eine Kundin meldet sich bei uns, wir schauen auf ihre Website und wenn wir sie dann zum ersten Mal persönlich sehen, erkennen wir sie kaum wieder. Warum? Weil die Fotos auf der Seite fünf, acht, manchmal zehn Jahre alt sind. Veraltete Bilder sind oft ein Grund, dass bei deinen potenziellen Kunden der Eindruck entsteht, dass sich etwas nicht stimmig anfühlt.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Design ist dein Bauch-Argument</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wir sagen es in unseren Workshops immer wieder: Über 95 % aller Kaufentscheidungen werden aufgrund eines Bauchgefühls getroffen. Und die Gestaltung deiner Website ist ein entscheidendes Bauch-Argument für oder gegen dein Unternehmen. Das betrifft nicht nur die Fotos. Es geht um die gesamte Bildsprache, um Struktur und Aufbau, um die Frage, ob deine Seite auf dem Smartphone genauso gut funktioniert wie auf dem großen Bildschirm. Es geht darum, ob dein Webdesign deine Kompetenz widerspiegelt oder ob es sie untergräbt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Und dann ist da noch deine „Über mich&#8220;-Seite</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Studien zeigen, dass 52 bis 65 % aller Website-Besucher gezielt auf die „Über mich&#8220;-Seite klicken, oft noch bevor sie sich ein Angebot ansehen. Bei Coaches, Beraterinnen und Gesundheitsberufen ist diese Zahl sogar noch höher. Deine Interessenten wollen wissen, wer du bist, bevor sie dir vertrauen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und was finden sie? Bei vielen: einen Lebenslauf in Fließtext. Oder eine Geschichte, die kreuz und quer erzählt, warum der Lebensweg „irgendwie&#8220; zum heutigen Angebot geführt hat. Aber was schreibt man über sich selbst, wenn man mittendrin steckt?&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hier wird KI zum echten Sparringspartner.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Gesprächspartner, dem du erzählst, was dich bewegt, was dich angetrieben hat, welche Umwege du genommen hast. Die KI erkennt Muster und Brüche in deiner Biografie, die du selbst oft übersiehst. Genau daraus lassen sich großartige Geschichten bauen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">3 Zeichen, dass deine Website ein Update braucht</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht fragst du dich jetzt: Betrifft mich das überhaupt? Hier sind drei klare Signale:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>✔</strong><strong>&nbsp;Deine Fotos zeigen eine andere Version von dir.</strong>&nbsp;Wenn Kunden dich im Videocall nicht wiedererkennen, stimmt etwas nicht. Deine Bilder sollten zeigen, wer du heute bist.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>✔</strong><strong>&nbsp;Dein Angebot hat sich verändert – deine Seite nicht.</strong>&nbsp;Neue Qualifikation? Andere Zielgruppe? Neuer Schwerpunkt? Dann muss deine Website das abbilden – in Texten, in der Struktur und im Design.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>✔</strong><strong>&nbsp;Du zeigst deine Seite ungern.</strong>&nbsp;Das ist vielleicht das ehrlichste Signal von allen. Spätestens jetzt weißt du, was zu tun ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dein nächster Schritt: Jetzt im Mai und Juni loslegen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Gute: Du musst das nicht alleine machen. Und du musst auch nicht alles auf einmal angehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Am 20. Mai um 19 Uhr zeigt dir Sabine</strong>&nbsp;in ihrem kostenlosen Webinar&nbsp;<strong>„Kraftvolles Webdesign, das zu dir passt – und wirkt!&#8220;,</strong>&nbsp;worauf es bei Bildsprache, Struktur und Aufbau ankommt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://wie-geht-marketing.de/marketing-design-kurse/">Hier anmelden zum Webdesign-Webinar am 20.05.</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Am 11. Juni von 9 bis 12 Uhr entwickelst du in Heidruns Workshop „Mit KI zur starken ‚Über mich&#8216;-Story&#8220;</strong>&nbsp;mit KI-Unterstützung deine persönliche Geschichte, die Charakter zeigt und Vertrauen aufbaut.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://wie-geht-marketing.de/marketing-meets-ki-kurse/">Hier anmelden zum „Über mich&#8220;-Workshop am 11.06.</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Würde, hätte, könnte, sollte – los geht&#8217;s! </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Du bist dir nicht sicher, wo du anfangen sollst? Schreib uns:&nbsp;</em><a href="mailto:post@wie-geht-marketing.de"><em>post@wie-geht-marketing.de</em></a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bildnachweis: Ubaid E Alyafizi | unsplash.com</p>
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		<title>Warum jede Gründerin diese eine Frage fürchtet und wie du sie ab sofort liebst</title>
		<link>https://wie-geht-marketing.de/warum-jede-gruenderin-diese-eine-frage-fuerchtet-und-wie-du-sie-ab-sofort-liebst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Schmidt-Malaj]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 07:06:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wort & Text]]></category>
		<category><![CDATA[Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Elevatorpitch]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerken]]></category>
		<category><![CDATA[vorstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Und was machst du so?&#8220; Kennst du das? Du bist beim Netzwerktreffen, auf einer Veranstaltung oder einfach beim Gespräch mit einer neuen Bekanntschaft, und dann kommt diese eine Frage: „Was machst du eigentlich?&#8220; Du weißt genau, was jetzt folgt: ein langer Anlauf, zu viele Informationen auf einmal, ein zögerliches „Also, ich mache eigentlich so einiges…&#8220;. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">„Und was machst du so?&#8220;</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Kennst du das? Du bist beim Netzwerktreffen, auf einer Veranstaltung oder einfach beim Gespräch mit einer neuen Bekanntschaft, und dann kommt diese eine Frage: „Was machst du eigentlich?&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du weißt genau, was jetzt folgt: ein langer Anlauf, zu viele Informationen auf einmal, ein zögerliches „Also, ich mache eigentlich so einiges…&#8220;. Dein Gegenüber schaut schon ein bisschen verloren drein. Dabei hast du wirklich tolle Arbeit zu bieten. Es fehlt nur das eine: ein klarer Elevator Pitch.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was ist ein Elevator Pitch überhaupt?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Name kommt daher, dass du dein Angebot in der Zeit einer Aufzugfahrt auf den Punkt bringen sollst. Dafür bleiben dir etwa 30 bis 60 Sekunden. Nicht mehr, nicht weniger. Viele lösen diese Herausforderung, indem sie ihren vorbereiteten Text auswendig lernen. Dabei sollte ein guter Elevator Pitch eine klare, menschliche Antwort auf die Frage sein:&nbsp;<strong>Wem hilfst du, was zu erreichen?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das klingt einfach. Ist es aber nicht, denn die meisten von uns denken bei dieser Frage zuerst an sich selbst. An ihre Ausbildung, ihre Methode, ihre Zertifikate. Dein Gegenüber interessiert das erst in zweiter Linie. Was er oder sie wirklich wissen will:&nbsp;<strong>„Kann diese Person mir helfen?&#8220;</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Die einfachste Formel, die funktioniert</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Hier ist ein Grundgerüst, das du sofort ausprobieren kannst:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>„Ich helfe [Zielgruppe], [Problem oder Herausforderung] zu lösen, damit [Ergebnis oder Veränderung].&#8220;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Klingt so einfach und genau das ist die Stärke.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein paar Beispiele aus der Praxis:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Ich helfe Frauen, die sich selbstständig machen, ihren ersten professionellen Auftritt zu entwickeln, ohne dass sie Monate damit verbringen.&#8220;</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Ich begleite Therapeutinnen dabei, ihre Praxis online sichtbar zu machen, ohne sich in Social Media zu verlieren.&#8220;</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Ich helfe Coaches, endlich in Worte zu fassen, was sie eigentlich anbieten, damit ihre Wunschkunden erkennen, was das Coaching für sie wertvoll macht.&#8220;</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Merkst du, wie konkret das ist? Keine Floskeln, keine Fachbegriffe, keine ellenlange Erklärung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die häufigsten Fehler und wie du sie vermeidest</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fehler 1: Du redest über dich, nicht über deine Kunden.</strong>&nbsp;„Ich bin ausgebildete systemische Coach mit 15 Jahren Erfahrung…&#8220; Das mag stimmen. Aber es beantwortet nicht die Frage: Was habe ich davon?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fehler 2: Du versuchst, alles zu erklären.</strong>&nbsp;Dein Angebot ist vielschichtig. Das ist wunderbar. Beim Elevator Pitch geht es aber darum, Neugier zu wecken, nicht alles auf den Tisch zu legen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fehler 3: Du klingst wie alle anderen.</strong>&nbsp;„Ich begleite Menschen auf ihrem Weg zu mehr Lebensqualität.&#8220; Das sagen leider viele. Trau dich, spezifischer zu sein, auch wenn es sich anfangs eng anfühlt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Dein Pitch darf sich entwickeln</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Elevator Pitch ist kein einmal verfasstes Dokument, das du jahrelang auswendig vorträgst. Er wächst mit dir. Mit jedem Gespräch merkst du, was bei deinem Gegenüber ankommt, was ihn neugierig macht, was Fragezeichen erzeugt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fang einfach an. Schreib eine erste Version und sage sie laut auf. Teste sie im nächsten Gespräch. Und dann justiere nach.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Würde, hätte, könnte, sollte – los geht&#8217;s!&nbsp;</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Nicht sicher, wo du anfangen sollst?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Manchmal liegt das Problem tiefer: Du weißt selbst noch nicht ganz genau, für wen du eigentlich arbeitest oder was dich wirklich von anderen unterscheidet.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Genau dafür gibt es unsere&nbsp;<strong>Impulsberatung</strong>: In 45 Minuten finden wir heraus was fehlt, damit deine Positionierung klarer wird und was du tun kannst, damit du beim nächsten Netzwerktreffen weißt, was du sagst.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://wie-geht-marketing.de/impulsberatung/">Hier zur Impulsberatung</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Du hast Fragen oder möchtest deinen Pitch testen? Schreib uns: <a href="mailto:post@wie-geht-marketing.de">post@wie-geht-marketing.de</a></em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bildnachweis: Getty Images | unsplash.com</p>
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		<title>Logo-Design heute: Kreativität, Klarheit &#038; KI</title>
		<link>https://wie-geht-marketing.de/logo-design-heute-kreativitaet-klarheit-ki/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Schmidt-Malaj]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logo & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[Designprozess]]></category>
		<category><![CDATA[grafikdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Logo Design]]></category>
		<category><![CDATA[Logo-Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Markenauftritt]]></category>
		<category><![CDATA[Markenentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Markenzeichen]]></category>
		<category><![CDATA[visuelle Identität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum dein Logo mehr ist als nur ein schönes Zeichen Dein Logo ist nicht einfach nur ein grafisches Element.Es ist dein&#160;Wahrzeichen. Dein visuelles Versprechen. Dein erstes Signal nach außen – und oft auch dein innerer Anker. Gerade heute, in einer Welt voller Reize und Möglichkeiten (inklusive KI), stellt sich eine entscheidende Frage: Wie entsteht ein [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Warum dein Logo mehr ist als nur ein schönes Zeichen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Dein Logo ist nicht einfach nur ein grafisches Element.<br>Es ist dein&nbsp;<strong>Wahrzeichen</strong>. Dein visuelles Versprechen. Dein erstes Signal nach außen – und oft auch dein innerer Anker.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade heute, in einer Welt voller Reize und Möglichkeiten (inklusive KI), stellt sich eine entscheidende Frage:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie entsteht ein Logo, das wirklich zu dir passt – statt nur gut auszusehen?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In meinem kostenlosen Webinar&nbsp;<em>„Logo-Design heute: Kreativität, Klarheit &amp; KI“</em>&nbsp;zeige ich dir, worauf es wirklich ankommt.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Ein gutes Logo wirkt nach innen und außen</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein starkes Logo beantwortet zentrale Fragen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wen sprichst du an?</li>



<li>Welche Haltung vertrittst du?</li>



<li>Welche Energie sendest du?</li>



<li>Wofür möchtest du stehen?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein gutes Logo ist:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">✔&nbsp;eigenständig<br>✔&nbsp;einprägsam<br>✔&nbsp;klar positioniert<br>✔&nbsp;technisch sauber umgesetzt<br>✔&nbsp;vielseitig einsetzbar</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und vor allem: Es fühlt sich für dich stimmig an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn dein Logo begleitet dich – auf deiner Website, auf Social Media, auf Visitenkarten, Flyern, Präsentationen. Es ist der visuelle Kern deiner Marke.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Farbe, Form, Schrift &amp; Symbolik – was wirklich zählt</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Im Webinar schauen wir uns anhand vieler Beispiele an:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Welche Rolle Farben für deine Wahrnehmung spielen</li>



<li>Wie Formen wirken – weich, klar, dynamisch, stabil</li>



<li>Warum Typografie mehr kommuniziert, als viele denken</li>



<li>Wie Symbolik gezielt eingesetzt wird – ohne beliebig zu wirken</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Du bekommst kein „Trend-Rezept“, sondern ein fundiertes Verständnis für gestalterische Zusammenhänge.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn ein Logo soll nicht modisch sein.<br>Es soll tragfähig sein.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">KI im Logo-Design – Inspiration statt Ersatz</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Künstliche Intelligenz verändert gerade die kreative Landschaft.<br>Doch KI ersetzt keine Gestaltungskompetenz.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>In meinem Webinar zeige ich dir:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Welche KI-Tools sinnvoll in der Entwurfsphase eingesetzt werden können</li>



<li>Wie du gute Prompts formulierst</li>



<li>Wie du KI als kreativen Sparringspartner nutzt</li>



<li>Warum du die gestalterische Führung behalten solltest</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">KI kann Impulse liefern. Perspektiven öffnen. Varianten erzeugen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber:<br><strong>Die Entscheidung, die Haltung, die Klarheit – die kommen von dir.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Logo entsteht nicht aus einem Prompt.<br>Es entsteht aus einem Prozess.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Was ein Logo zum Kraftsymbol macht</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein Logo wird dann stark, wenn es mehr ist als Gestaltung.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn es:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>deine innere Ausrichtung spiegelt</li>



<li>dein Angebot klar transportiert</li>



<li>dich selbst stärkt</li>



<li>Vertrauen aufbaut</li>



<li>Wiedererkennung schafft</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Im Webinar erfährst du, woran du erkennst, ob dein Logo dieses Potenzial hat – oder ob es noch nicht ganz das ausdrückt, was du eigentlich sagen möchtest.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Interaktiv &amp; praxisnah</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das Webinar ist kein reiner Vortrag.<br></strong>Dich erwarten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>anschauliche Beispiele</li>



<li>kleine Übungen</li>



<li>konkrete Impulse für dein eigenes Logo</li>



<li>Raum für Fragen</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Du bekommst nicht nur Wissen, sondern echte Orientierung.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Webinar-Details</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Logo-Design heute: Kreativität, Klarheit &amp; KI</strong><br>18.03.2026, 19:00 – 20:00 Uhr<br>Online<br>Kostenlos<br>Inklusive Aufzeichnung (1 Monat verfügbar)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Referentin:&nbsp;<strong>Sabine Schmidt-Malaj</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Anmeldeschluss: 15.03.2026</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Bildnachweis: Milad Fakurian | unsplash.com</em></p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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